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Sparen mit neuen Geräten

Zeit für Neues! Gerade bei den heutigen Kosten für Wasser und Strom lohnen sich neue Haushaltsgeräte. Verbrauchen sie doch nur einen Bruchteil im Vergleich zu alten Geräten.

Sparen durch den Neukauf von Haushaltsgeräten. Was sich zunächst unlogisch anhört, ist völlig korrekt. Denn in den letzten Jahrzehnten sind Küchengeräte immer effizienter geworden. Das gilt sowohl für den Wasserverbrauch als auch für die Menge an Strom, die sie benötigen. So lassen sich mit modernen Geräten bis zu 60 Prozent an Energiekosten gegenüber Geschirrspülern, Trocknern und Kühlschränken von vor zehn Jahren einsparen.

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Schöner Nebeneffekt: Nicht nur die Haushaltskasse wird geschont, Sie wirtschaften auch gleichzeitig viel ökologischer. Wichtig ist, in wirklich sparsame Geräte zu investieren. Sie erkennen sie an hohen Energieeffizienzklassen wie A++ oder A+++ auf dem EU-Energielabel. Mit ihm müssen seit 1998 alle Kühlschränke, Geschirrspüler und andere große Haushaltsgeräte ausgezeichnet werden.

Sparsame Geschirrspüler

Was, meinen Sie, ist preiswerter: Mit der Hand abzuwaschen oder eine Geschirrspülmaschine zu benutzen? Sie werden es bereits ahnen – die maschinelle Haushaltskraft ist günstiger.

Bis 12 bis 14 Gedecke fasst eine moderne Spülmaschine der großen Markenhersteller und verbraucht dabei im Schnitt nur 10 Liter Wasser sowie 0,9 Kilowattstunden (kWh) Strom. Vergleichsweise kommen Sie bei der gleichen Menge handgespültem Geschirr auf ca. 45 Liter und etwa 2 Kilowattstunden. Das sind viereinhalb Mal so viel Wasser und die zweifache Menge an Energie für den elektrischen Wasserboiler.

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Echte Energiesparer unter den Geschirrspülern wie der "G6300 SCi EcoLine" von Miele verbrauchen nur 6,5 Liter Wasser und 0,5 Kilowattstunden Strom.

Aber auch gegen einen alten Geschirrspüler gewinnt ein modernes Gerät. Wenn das Altgerät noch aus den 80er Jahren stammt, hat es ungefähr die gleichen schlechten Verbrauchswerte wie die eines Abwaschs per Hand. Selbst Mitte der 90er Jahre lag der durchschnittliche Verbrauch noch bei 1,50 Kilowattstunden und 22 Litern pro Spülgang. Auf zehn Jahre hochgerechnet sind das im Vergleich zu heutigen Geräten Mehrkosten von mehr als 400 Euro.

Und es kann noch mehr gespart werden. Immer mehr Hersteller haben echte Sparwunder im Programm, die gerade 6,5 Liter Wasser und lediglich 0,5 kWh Strom pro Spülgang verbrauchen. Das sind noch einmal 3,5 Liter weniger als im üblichen Durchschnitt. Und der Energieverbrauch ist nochmal um 45 Prozent geringer.

Kühlgeräte mit geringem Stromverbrauch

Auch heutige Gefriertruhen und Kühlschränke sind in Sachen Energiehunger auf Schonkost gesetzt. Moderne Geräte verbrauchen sogar so wenig Strom, dass die bisherigen Einteilungen des EU-Energielabels von "G" (hoher Verbrauch) bis "A" (besonders sparsam) für sie seit Jahren nicht mehr ausreichen.

Ab 2003 waren ihre besten Energieeffizienzklassen "A+", "A++". 2011 kam noch "A+++" dazu. Im Vergleich verbrauchen die Geräte der Energieeffizienzklasse "A+++" 50 Prozent weniger Strom gegenüber Geräten mit "A+".

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Das EU-Energielabel gibt neben Hersteller- und Modellbezeichnung auch die Energieeffizienzklasse des Kühlschranks an. Zusätzlich sind der Energieverbrauch im Jahr und die Größe des Innenraums in Litern aufgeführt.

Wirtschaftliche Waschmaschinen

Beim Wäschewaschen lässt sich ebenfalls mit neuen Geräten sparen. Mit 0,8 Kilowattstunden und 50 Litern Wasser liegt der heutige Verbrauch um die Hälfte unter dem vor 15 Jahren. Oder anders gesagt: Mit heutigen Geräten waschen Sie zwei Wäscheladungen zum Preis von früher einer. Echte Energiesparer kommen sogar auf nur 0.38 kWh pro Wäsche. Da reicht auch nicht mehr die Energieeffizienzklasse "A+++". Da sie noch einmal um 50 Prozent unterschritten wird, werden diese Geräte mit "A+++ -50%" ausgewiesen.

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Große Füllmengen, geringer Energieverbrauch und sparsam beim Wasser - heute kosten zwei Waschladung genauso viel wie früher eine.

Aber nicht nur der Verbrauch pro Waschgang ist entscheidend. In Familienhaushalten, wo viel Wäsche anfällt, lohnt sich die Anschaffung von Maschinen mit 7 bis 8 Kilogramm Füllmenge. Immer häufiger gibt es auch Modelle mit 10 und sogar 12 Kilogramm Wäsche. Zwar liegt ihr Verbrauch höher, dafür sorgt die größere Menge an gewaschener Wäsche für ein Plus an Wirtschaftlichkeit.

Wäschetrockner mit Wärmepumpe

Besonders der Wäschetrockner galt lange Zeit als Geldvernichtungsmaschine schlechthin. Viel teure Energie für etwas, was die Wäscheleine gratis verrichtete: unsere Wäsche zu trocknen. Doch diese Zeiten sind vorbei.

Neue Geräte haben eine Wärmepumpe integriert. Mit ihr verbrauchen auch Wäschetrockner nur noch die Hälfte bis fast zu einem Drittel der Strommenge gegenüber Altgeräten. Statt die Energie in Form von heißer Luft in die Umgebung zu pusten, wird die Energie durch die Wärmepumpe zurückgewonnen und dem Trocknungsprozess wieder zugeführt.

Konkret entstehen mit einem Wärmepumpentrockner mit "A+++" jährliche Stromkosten von knapp 30 Euro statt bisher 80 Euro für ein A-Klasse-Gerät. Auf die Lebensdauer eines Wäschetrockners von zehn Jahren hochgerechnet lassen sich so bis zu 500 Euro an Energiekosten sparen. Geld, das für schönere Dinge eingesetzt werden kann als lediglich für die Hausarbeit.