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Grabgabel und Spaten - das Duo für's Grobe

Kein Garten ohne Spaten: Das Gerät zählt zur Grundausstattung des Hobby-Gärtners und kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Loch zu Graben ist, ein Pflanzballen zu teilen oder ein Stück Erde abgestochen werden soll. Spaten sind in vielen Ausführungen und Größen, beispielsweise als Männer- und Frauenmodell zu haben. Ersteres ist etwas größer, zweiteres kleiner und filigraner.

Für leichte Böden wird oftmals ein Spatenmodell mit rechteckigem Blatt empfohlen, bei schwerem Boden ein rundliches, leicht spitz zulaufendes Blatt. Der klassische Gärtnerspaten ist gewölbt mit leicht bogenförmig geschliffener Schneide, die sich für die meisten Bodenarten eignet.

Ergänzend zum Spaten kommt die Grabgabel ins Spiel. Sie sorgt für leichteres Graben, da sie den Boden nicht abschneidet, wie der Spaten, sondern absticht und automatisch lockert. Und: Mit der Grabgabel werden deutlich weniger Regenwürmer getötet als mit dem Spaten.

Tipp: Achten Sie bei beiden Geräten stets auf einen wechselbaren Stiel aus stabilem Holz.

Qualitätsspaten und Grabgabeln finden Sie unter anderem unter www.poetschke.de

Deko und Möbel für Garten, Balkon und Terrasse finden Sie auch im SCHÖNER WOHNEN-Shop.

Weitere Themen:
Die 15 besten Tipps für den Garten
Stimmt nicht: 10 Irrtümer rund um den Garten
 

Die Pflanzschaufel - weil kleiner manchmal besser ist

Hallo ihr Kleinen! Pflanzschaufeln und Harken mit schmalem Durchmessern bewähren sich immer dort, wo Sie präzise und auf kleiner Fläche arbeiten. Unschlagbar sind die Miniaturen beispielsweise beim Pflanzen von Frühblühern und Zwiebelpflanzen, sie lockern im Nu die Oberfläche im Beet und machen sich gut auf kleinen Stadtbalkonen, wo ihre großen Verwandten ohnehin hoffnungslos unterlegen sind.

Bestensfalls sind die handlichen Werkzeuglein aus Edelstahl mit stabilem Holzgriff. Dann halten Sie beinahe ein Gärtnerleben lang.

Pflanzschaufel gesucht? Unter anderem unter www.manufactum.de

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Die klassische Gartenschere - eine für (fast) alle Fälle

Kein Gärtner ohne Gartenschere - so (oder so ähnlich) lautet die erste Regel im Hobby-Garten. Achten Sie anfangs auf ein Allround-Modell von guter Qualität.

Hochwertige Gartenscheren bringen gehärtete Stahlklingen mit, haben ergonomische und rutschfeste Griffe und lassen sich mittels einem kleinen Hebel im geschlossenen Zustand feststellen, so dass sich das Gerät nicht unbeabsichtigt öffnet.

Hochwertige Gartenscheren gibt es beispielsweise unter www.poetschke.de

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Die Blumen- oder Rosenschere - für zartbesaitete Gewächse

Gartenscheren funktionieren grundsätzlich nach zwei Prinzipien:

  1. Amboss: Dabei trifft eine scharfe Klinge auf eine harte Fläche, ähnlich Hammer und Amboss. Alein die scharfe Klinge zerteilt dabei den Ast, das stählerne gegenstück sorgt lediglich für den nötigen Widerstand. Vorteil: auch starke Äste können mit einer solchen Schere ohne allzu großen Kraftaufwand zerteilt werden. Nachteil: teilweise quetschen und reißen solche Scheren an den Pflanzenfasern.
  2. Bypass: Zwei Klingen laufen gegeneinander und zerteilen von beiden Seiten. Vorteil: kein Quetschen von Pflanzenteilen.

Mit einer Schere nach letzterer Methode schneiden Sie Knospen, Blüten aller Art, Gemüse, dünnen Ästen und Schnittblumen.

Blumenscheren unter anderem unter www.amazon.com

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Die Heckenschere - wider den Wildwuchs

Klar, Heckenscheren gibt es mittlerweile als bezinbetriebene Modelle, mit Kabel, Akku und allerlei Zubehör. Der Klassiker ist allerdings noch immer die Heckenschere nach herrkömmlicher Bauweise: Scherenblätter nach dem Bypass-Modell (siehe Rosen- bzw. Blumenschere) und langen, kunststoffummantelten Griffen für erhöhte Hebelwirkung.

Vorteil: Gerade bei jungen, kürzlich gepflanzten Heckenpflanzen lässt sich mit Muskelkraft deutlich präziser arbeiten. Tipp: Heckenscheren punkten je nach Fabrikat mit in der Länge verstellbaren Griffen. Praktisch für Arbeiten über Kopfhöhe.

"Analoge" Heckenscheren finden Sie beispiesweise unter www.manufactum.de

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Die Buchsbaumschere - jederzeit perfekt frisiert

Ob kerzengerade oder kugelrund - diese Gartenschere liegt gut in der Hand, erinnert dabei leicht ans traditionelle Werkzeug des Schafscherers und verpasst dichtwüchsigen Staudenpflanzen wie Buchsbaum rasch einen gleichmäßigen Schnitt in Wunschform. Klar, derlei Werkzeug gibt es ebenfalls auch mit Kabel ganz ohne Muskeleinsatz, für den Hobbyschnitt einmal jährlich tut es die analoge Form aber allemal.

Buchsbaumscheren dieser Art unter www.thegardenshop.de

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Laubrechen - der Saubermann

Rasenschnitt, Moos, Herbstlaub - ohne den Rechen bekäme der Hobbygärtner all das nicht aus seinem grünen Wohnzimmer befördert. Gerade der klassische Laubrechen funktioniert im Garten wie ein erweiterter Besen und sorgt für Ordnung zwischen Rasen und Beet.

Eine andere Variante des Rechens kommt eher aus der Landwirtschaft, tut aber auch im Zier- und Gemüsegarten ihren Dienst: Die Harke oder Heurechen kümmert sich um längeren Rasenschnitt und lockert nach Trockenperioden die Oberfläche der Beete.

Laubrechen unter anderem unter www.bauhaus.de; Harken oder Heurechen finden Sie unter www.villa-jaehn.de

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Die Schubkarre - sie macht Sie in großen Gärten mobil

Ein Sack Blumenerde, Grassamen, Harke, Gießkanne, Schaufel und Spaten - die klassische Schubkarre ist so etwas wie ihr fahrbarer Untersatz im Garten. Einfach alles rein damit, fertig. Auf dem Weg zum Pflanz- und Jäteinsatz nimmt sie Ihnen vieles ab, zurück transportiert sie Gartenschnitt und Laub. Wie praktisch!

Achten Sie beim Kauf auf qualitätsvollen Edelstahl bei Mulde, Achse, Bügeln und Standfüßen und fahrstabile Luftbereifung beim Rad der Schubkarre. Testen Sie das gewünschte Modell noch im Laden: Wie verhält sich die Karre bei Kurven, an Treppen und bei einem Gefälle? Lässt sie sich bequem kippen? Und: Eine gute Schubkarre hat ihren Preis. Unter 100 Euro Kaufpreis ist Material und Verarbeitung meist minderwertig.

Extratipp für Hobby-Gärtner auf kleinem Grund: Faltbare Schubkarren und Gartenwägen sind mittlerweile eine echte Alternative zur herkömmlichen Schubkarre und lassen sich nach getaner Arbeit platzsparender verstauen.

Schubkarren unterschiedlicher Größen und Preisklassen finden Sie im Baumarkt und Gärtnereibedarf, online unter anderem unter www.siepmann.net

Deko und Möbel für Garten, Balkon und Terrasse finden Sie auch im SCHÖNER WOHNEN-Shop.

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Der Distelstecher - stellt sich dem Unkraut entgegen

Es ist ein Kreuz mit dem Kraut. Kaum zupft man Blätter und Halme des unerwünschten Grüns aus Beet und Rasen, schon sprießt - frech, frisch und grün - das nächste Unkraut. Bis Sie Distel und Löwenzahn mit diesem Spezialstecher zu Leibe rücken. Das Werkzeug entfernt unerwünschtes Grün mit langen Wurzeln in etwa 10 cm Tiefe umweltfreundlich - und rückenschonend ohne Bücken.

Distelstecher gibt es bei unterschiedlichen Herstellern, unter anderem unter www.obi.de

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Der Rasenmäher - bremst den Wildwuchs

Kabel, Benzin oder Akku? Wer einen Rasenmäher kaufen möchte, sieht sowohl im Fachhandel als auch online vor lauter Modellen und deren Vorzügen schon einmal den Rasen nicht mehr. Da hilft es ungemein, sich vor dem Kauf Gedanken über Bedürfnisse und Einsatzgebiet des Mähers zu machen - um sich hiernach nicht von den "Moderner-, Schneller-, Gründlicher-Versprechen" der Rasenmäher-Hersteller beeindrucken zu lassen.

Grundsätzlich gilt: Aufsitzmäher lohnen erst ab einer zu mähenden Fläche von ca. 700 Quadratmeter. Für kleinere Flächen bis etwa 200 Quadratmeter sind auch Benzinrasenmäher eher überdimensioniert. Diese tun gute Dienste beim Mähen von mittelgroßen Wiesen, sind die eher uneben lohnt ein Antrieb für den Rasenmäher. Kleine Flächen mäht man mit einem Handspindel- oder Elektro-Rasenmäher. Kurven Sie dabei um allerlei Gesträuch, Beete oder gar Gartenmobiliar herum, sollten Sie in einen Akku-Rasenmäher investieren, da Ihnen das Kabel des Mähers sonst stets im Weg ist oder im Eifer des Gefechts sogar dem Mähwerk zum Opfer fallen kann.

Der Fangkorb sollte zwar geräumig sein, jedoch aber nur so groß, dass Sie ihn auch gefüllt noch zu Kompost oder Abfallsack schaffen können. Achten Sie auf einfache Fahrwerkshöhenverstellung ohne allzuviel Werkzeugeinsatz und möglichst große Räder für zügiges Fahren.

Extratipp: Benzinbetriebene sind wartungsintensiver als Elektro- und Akkumäher. Sie sollte einmal jährlich zum Check in die Fachwerkstatt. Dafür lassen sich bei ihnen beinahe alle Verschleißteile ersetzen. Akkumäher sind gemeinhin robust, lassen sich bei einem Defekt oftmals nicht reparieren und ein neuer Rasenmäher muss her.

Rasenmäher finden Sie im Baumarkt und Gartenfachhandel. Bekannte Hersteller sind unter anderem

www.wolf-garten.de
www.einhell.de
www.bosch-garten.de

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Die Gießkanne - für durstige Pflanzen

Kein Sommergarten ohne Gießkanne. Und: Bei der Wahl des richtigen Modells gibt es - beinahe - kein richtig oder falsch. Wählen sie eine Gießkanne die Ihnen gefällt und die sich auch gefüllt bequem bewegen lässt. Von einfachen Modellen aus Kunststoff über verzinkte Gießkannen bis zu schicken Gefäßen aus Messing oder glänzend lackierten Kannen nach englischer Tradition - erlaubt ist was gefällt und seinen Zweck erfüllt.

Praktisch ist in jedem Fall eine aufsteckbare Brause für die Tülle der Gießkanne. Hochwertige Modelle verfügen über deutlich mehr Düsen als einfache Kannen, doch auch deren Brausen sind für die Bedürfnisse im heimischen Garten zumeist völlig ausreichend.

Schmucke Gießkannen unter www.manufactum.de

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Die "Ergo-Hacke" - Unkrautvernichter im Handtaschenformat

...noch ein Unkrautvernichter - ohne Einsatz von unappetitlichen Chemikalien, versteht sich. Der Winkel der Handhacke macht Unkraut jäten und kultivieren auch in durch Sonne und Regen festgebackenem Erdreich zum Kinderspiel. Mit ihrem schlingenförmige Metallprofil fährt die "Ergo-Hacke" unter die Wurzeln von unerwünschtem Grün, gleichzeitig lockert sie die Erdoberfläche.

Zu finden unter www.thegreenery.de

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