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Der passende Grill

Kohle, Gas oder Strom: Finden Sie den Grill, der zu Ihnen passt. Wir erklären die Unterschiede und stellen besonders schöne Grills vor.
Der passende Grill

Gasgrill "Genesis S-330" von Weber

In diesem Artikel
Kohle-Grill: vom Kugel-Grill bis zum Smoker
Gas-Grill: schnell und sauber grillen
Elektro-Grill: kleiner Allrounder
Darauf sollten Sie beim Grill achten

Das heutige Angebot für einen Grill ist immens. Denn neben dem guten, alten Grill für Holzkohle stehen heute Varianten für Gas und Strom, aber auch diverse Formen für den Grill im Garten zur Wahl. Wer jedoch weiß, wie und was er am liebsten grillen möchte und wie viel Platz auf Terrasse, Garten und Balkon zur Verfügung steht, kann schnell den passenden Grill für sich finden.

Kohle-Grill: vom Kugel-Grill bis zum Smoker

Dauerbrenner beim Grill ist der klassische Kohle-Grill. Er steht traditionell für sommerlichen Grill-Genuss im Garten, da er das gewünschte Raucharoma gleich mitbringt. Vom billigen Grill von der Tankstelle bis zur Luxusversion ist dieser Grill zu haben. Statt der früheren, runden Form für den Grill wird heute im Garten und auf der Terrasse der Kugel-Grill immer beliebter. Er ermöglicht mit Deckel auch indirektes Grillen mit langer Garzeit bei niedrigen Temperaturen. Dank separatem Aschebehälter an der Unterseite lässt sich der Kohle-Grill leicht reinigen, da die Asche nahezu automatisch zur Mitte in den Auffangbehälter fällt.

Der passende Grill

Ein typischer Smoker: Grill "Longhorn" von Joe's für den größeren Garten oder Terrassen mit viel Platz.

Neuerdings werden auch große Vertreter des Kohle-Grills wie der Smoker nach US-amerikanischem Vorbild oder voluminöse Grills aus Keramik benutzt. Auch sie eignen sich fürs indirekte Grillen, da das Grillgut schonend und nicht direkt über der Kohle gart. Auch Räuchern ist mit so einem Grill möglich. Auffällig ist vor allem das Design.

Ein Grill nach Art des Smokers besticht mit raubeinigem Western-Look: Der Grill besitzt einen kleinen Schornstein und erinnert an eine Lokomotive. Dieser Eindruck entsteht durch seinen großen Garraum. Die Hitze kommt bei diesem Grill seitlich von einer so genannten Firebox.

Der Kohle-Grill im Überblick


  • Geeignet für: Terrasse und Garten

  • Positiv: echtes Grill-Feeling mit Rauchnote

  • Negativ: Platz muss im Garten vorhanden sein. Entzünden braucht einige Zeit.

  • Grill-Arten: direktes und indirektes Grillen – für Steaks bis Brot

Ein Grill aus Keramik fällt durch sein gerundetes Design auf. Seine Wände speichern die Hitze der Kohle besonders gut – selbst Brot lässt sich dadurch in diesem Grill zubereiten. Auf der anderen Seite lässt das Material den Grill auch schwer werden. Leichtes Hin- und Herräumen im Garten oder auf der Terrasse ist bei diesem Grill mit einem Gewicht von knapp 100 Kilogramm nicht ohne weiteres möglich.

Gas-Grill: schnell und sauber grillen

Der passende Grill

Der Gas-Grill verspricht schnelles und sauberes Grill-Vergnügen im Garten.

Immer beliebter wird auch der Gas-Grill. Sein Vorteil: Innerhalb weniger Minuten heizen Gasbrenner den Grill auf. Der Grill-Spaß kann fast augenblicklich beginnen. Auch entfällt das lästige Höhenverstellen des Rosts: Ist der Grill zu heiß, lässt sich die Temperatur ganz einfach über einen Drehschalter regulieren.

Im Gegensatz zur Kohle-Variante entsteht beim Grilen mit Gas auch kaum Rauch – in enger Nachbarschaft ein wichtiger Vorteil. Die Standardform bei diesem Grill ist überwiegend kastig mit einem Haubendeckel; das Material besteht aus Edelstahl oder emailliertem Stahlblech. Einige Hersteller bieten diesen Grill auch kugelförmig an. Gleich ist bei allen die notwendige Gasflasche für den Betrieb. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie daher beim Kauf immer auf bewährte Sicherheitszeichen wie das TÜV-Prüfsiegel oder auf die europäische CE-Kennzeichnung auf dem Grill achten.

Der Gas-Grill im Überblick


  • Geeignet für: Terrasse und Garten

  • Positiv: schnelles Aufheizen ohne große Rauchentwicklung

  • Negativ: Der Grill benötigt ausreichend Platz und Ersatzgasflaschen.

  • Grill-Arten: indirekt und direkt

Elektro-Grill: kleiner Allrounder

Der passende Grill

Fast rauchfrei und mit schneller Hitze überzeugt ein Elektro-Grill vor allem Balkonbesitzer. Aber auch auf der Terrasse wird solch ein Grill von allen geschätzt, die nicht mit glühenden Kohlen oder Gasflammen hantieren wollen.

 

Meistens wird dieser Grill als kleine Tischvarianten angeboten, die sich auf jeder Tafel schnell aufbauen lässt. Mit Strom betrieben kommt selbst ein kleiner Grill schnell auf Betriebstemperatur.

Der Elektro-Grill im Überblick


  • Geeignet für: Balkon und kleine Terrassen

  • Positiv: kompakte Maße, geringe Rauchentwicklung, leichte Reinigung

  • Negativ: eingeschränktes Grill-Feeling, da ohne Kohlen

  • Grillarten: nur für direktes Grillen geeignet

 

Hersteller wie Weber oder Outdoorchef bieten Elektro-Grills auch als Standvarianten an. Wenn Sie beim Brutzeln von Steaks und Würstchen nicht mit einer Kabeltrommel oder Verlängerungsschnur hantieren wollen, sollten Sie beim Kauf auf ein ausreichend langes Kabel achten, das vom Grill bis direkt zur Steckdose reicht.

Darauf sollten Sie beim Grill achten

Nicht nur allein das Brennmaterial und die äußere Form sind bei einem Grill wichtig. Auch auf den Rost sollten Sie beim Kauf Ihres neuen Grills Wert legen. So sind bei einigen Modellen die Gitterabstände relativ groß, so dass kleineres Grillgut leicht dazwischen rutschen kann. Neben den Standardrosten aus Edelstahl sind darüber hinaus auch massive Gusseisenroste empfehlenswert. Sie speichern die Hitze sehr gut und lassen sich leicht reinigen.

Der passende Grill