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Balkonverkleidung

Eine Balkonverkleidung schützt vor Wind, neugierigen Blicken und verdeckt bei Bedarf einen unschönen Ausblick. Welche Balkonverkleidungen der Markt bietet und wie Sie sie anbringen, lesen Sie hier.
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Balkonverkleidung von Videx: individueller Sichtschutz für den Balkon

In diesem Artikel
Arten von Balkonverkleidung
Balkonverkleidung - das ist erlaubt
Die Balkonverkleidung anbringen

Eine Balkonverkleidung ist der beste Rundumschutz für den Balkon. Ob Wind, Blicke von Nachbarn oder eine unansehnliche Brüstung – mit einer Balkonverkleidung lassen sich alle drei Probleme leicht lösen. So wird der Balkon zum privaten und gemütlichen Rückzugsort unter freiem Himmel. Wenn Sie mehr über spezielle Sichtschutzverkleidungen für den Balkon erfahren möchten, lesen Sie unseren Artikel über den Balkonsichtschutz.

Arten von Balkonverkleidung

Bei einer Balkonverkleidung unterscheidet man zwischen zwei Arten: der Balkonverkleidung, die gleich beim Balkonbau errichtet wird sowie einer, die man erst nachträglich befestigt. Wer baut, wird bei der Balkonverkleidung häufig auf stabile Materialien wie Holz, Metallplatten und Glasscheiben zurückgreifen. Aufgrund ihrer Stabilität bilden sie zusammen mit dem Handlauf nicht nur eine Balkonverkleidung, sondern gleich eine vollständige Balkonbrüstung.

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Viel häufiger – vor allem bei Mietwohnungen – kommt eine nachträgliche Balkonverkleidung zum Einsatz. Neben der Funktion als Wind- und Sichtschutz dient die Balkonverkleidung dann häufig auch dem Verschönern, um zum Beispiel eine alte Balkonbrüstung oder eine Straßenansicht zu verbergen.

Für diesen Zweck sind vor allem blickdichte Materialien als Balkonverkleidung sinnvoll. Klassiker unter den Balkonverkleidungen sind Bastmatten oder Matten aus anderen Naturmaterialien wie Holz oder Bambus. Sie lassen sich ganz einfach durch Abschneiden in der Höhe anpassen. Häufig dienen auch Stoffbahnen - einfarbig, gestreift oder mit Muster - als Balkonverkleidung. Sie sind problemlos anzubringen und bieten entsprechend schnell Abhilfe. Relativ neu als Balkonverkleidung sind bedruckte Kunststoffplanen mit teilweise fotorealistischen Motiven. Wie Stoffbahnen lässt sich diese Balkonverkleidung ebenfalls leicht anbringen.

Balkonverkleidung - das ist erlaubt

Wer eine Balkonverkleidung nachträglich anbringen will, muss einiges beachten, um nicht Schwierigkeiten mit dem Vermieter zu bekommen. Aber auch als Wohnungseigentümer sind einige Spielregeln einzuhalten. Eine farblich dezente Balkonverkleidung aus leicht abnehmbaren Materialien wie Naturmatten oder Stoffbahnen sollte problemlos sein. Wichtig ist, dass die Balkonverkleidung nur bis zur Oberkante der Brüstung reicht und das Erscheinungsbild des Hauses nicht darunter leidet. Ansonsten könnten Vermieter oder auch die Eigentümergemeinschaft fordern, dass die Balkonverkleidung wieder entfernt wird.

Die Balkonverkleidung anbringen

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Je nach Typ wird eine Balkonverkleidung unterschiedlich befestigt. Eine stabile Balkonverkleidung, die gleich beim Bau mit Glasscheiben, Holz und Metallplatten erfolgt, wird zumeist mit dem Handlauf und einem Rahmen fest verschraubt. So bilden alle Elemente zusammen die eigentliche Balkonbrüstung.

Eine später angebrachte Balkonverkleidung aus Stoffbahnen, Kunststoffplanen oder Naturmaterial benötigt solch eine stabile Verbindung nicht. Hier sind Kunststoffseile, Befestigungsschlaufen aus Draht und Kunststoff und Kabelbinder die bessere Wahl. Weiterer Vorteil der Variante: Sollte ein Umzug anstehen, kann die Balkonverkleidung schnell abgenommen werden. So lässt sie sich auch später wieder problemlos am Balkon der neuen Wohnung anbringen.

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