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Der perfekte Ostertisch

Dem Ostertisch stehen sanfte Pastelltöne, klassisches Geschirr und ein Hauch Nostalgie. Wie der stilvolle Look gelingt, erklären wir an vier praktischen Beispielen.
In diesem Artikel
Zweige und Frühblüher: Den Ostertisch mit Blumen dekorieren
Harmonie schaffen: Eine Farbfamilie für den Ostertisch
Für Bastelbegeisterte: Den Ostertisch mit Selbstgemachtem dekorieren
Im Mittelpunkt: Kein Ostertisch ohne Osterei

Zweige und Frühblüher: Den Ostertisch mit Blumen dekorieren

Der perfekte Ostertisch

Blumen und Zweige zaubern Frische auf den Ostertisch.

Ganz zart und frühlingsfrisch wirkt die Ostertafel mit zart blühenden Zweigen, Tulpen, Maiglöckchen und Hyazinthen. Hingucker ist vor allem die große Vase in der Tischmitte. Blütenzweige auf jedem Gedeck zaubern eine Extraportion Frühling. Dazu gesellt sich schlichtes Geschirr, dosiert eingsetztes Zink, grobe Keramik und Servietten aus grobem Leinen.

Praxis-Tipp: Vasen und Pflanzgefäße ruhig munter mischen, dabei aber auf verbindende Elemente wie Materialien oder Farbfamilien achten. Sonst scheint die blumige Tischdeko schnell unruhig.

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Der perfekte Ostertisch
Feines für die Ostertafel
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Harmonie schaffen: Eine Farbfamilie für den Ostertisch

Ostertisch

Zartes Blau und zurückhaltende Grautöne schmücken diesen Ostertisch.

An Ostern soll es ruhig und harmonisch zugehen - auch bei der Deko auf dem Ostertisch. Damit das gelingt, bleibt man am besten in einer Farbfamilie. Hier ist das Blau in allen Nuancen und Schattierungen. Weiß und Grau sind gute Basisfarben, die sich dezent zurückhalten, so dass Hellblau, Marine und Türkis gut wirken können.

Praxis-Tipp: Wer dosierte Spannung auf den Ostertisch bringen möchte, setzt auf gemixtes Geschirr statt auf ein einheitliches Service. Hier gelingt das mit unterschiedlichen Lieblingsstücken vom dänischen Traditionshersteller Royal Copenhagen.

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Für Bastelbegeisterte: Den Ostertisch mit Selbstgemachtem dekorieren

Der perfekte Ostertisch

Mit ein wenig Basteltalent lassen sich auch kahle Zweige für den Ostertisch aufpeppen.

Eine tolle Alternative zu echten Blüten und viel hübscher als Plastikpflanzen sind Papierblumen auf dem Ostertisch. Die gezeigten sind aus Briefpapier gemacht. Und so geht´s: Man faltet jedes Blatt diagonal, so dass es ein Dreieck bildet. Überschüssiges Papier abschneiden. Das Blatt noch zwei weitere Male diagonal falten, so dass mehrere Lagen entstehen und die Dreiecke kleiner werden. Das geschlossene Ende nun festhalten und mit einem bis zwei Zentimetern Abstand davon in einem nach oben gewölbten Bogen den Rest des Papiers abschneiden. Klappt man nun das Stück in der Hand auseinander, hat man eine gewellte Blüte.

Praxis-Tipp: Am besten hält die selbst gemachte Blüte aus Papier, wenn man sie mit Heißkleber an einem dünnen Zweig befestigt.

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Im Mittelpunkt: Kein Ostertisch ohne Osterei

Der perfekte Ostertisch

Maiglöckchen ins Gänsesei. Fertig ist die Deko für den Ostertisch.

Es ist besonders das Ei, das zu Ostern die Hauptrolle spielt. Schön ist zudem seine schlichte Form. Und so taucht das Ei auf dem Ostertisch immer wieder auf, manchmal in Kombination mit gepunkteten Perlhuhnfedern oder in Nestern. Die Maiglöckchen auf unserem Bild schmücken ein Gänseei, das man im Internet übrigens fertig ausgeblasen bestellen kann.

Praxis-Tipp: Um einen dekorativen, gezackten Rand zu erhalten die Eierschale an dieser Stelle einfach mit einer Pinzette zurechtbrechen. Wer möchte, verziert das Ei mit etwas Masking Tape.

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