• CROSSMEDIA
    WERBEPARTNER
  • CROSSMEDIA
    WERBEPARTNER

Bilder aufhängen - so geht's!

Welches Bild reif für die Wand ist, entscheiden Sie – wir zeigen Ihnen Ideen für die Präsentation Ihrer Kunststücke.
haengung_boliageometrisch

Durcheinander - aber mit System: Bilder aufhängen in der so genannten Petersburger Hängung.

In diesem Artikel
1. Alles darf an die Wand!
2. Für den ganzen Raum planen
3. Wände
4. Kontraste wagen
5. Teures Bild? Passepartout-Pflicht!
6. Ein Rahmen konserviert
7. Sie sind notorisch wechselhaft?
8. Klotzen Sie!
9. Halten Sie sich nicht an Regeln!
10. Sorgen Sie für Gruppendynamik!
11. Sparen Sie!
Eigene Fotos als Poster: 5 Beispiele

Und bevor Sie loslegen, haben wir hier noch ein paar einfache aber wirkungsvolle Tipps für Ihre Planung. Viel Spaß beim Aufhängen!

11 goldene Regeln für die Privatgalerie

1. Alles darf an die Wand!

Fotos von Freunden, Zeichnungen der Kinder, wertvolle Grafiken, das geerbte Ölgemälde, ausgerissene Magazinseiten, eine Postkarte: All diese Dinge haben sich gleichermaßen einen Platz an Ihrer Wand verdient – wenn Sie sie dort sehen wollen.

2. Für den ganzen Raum planen

Haben Sie bei der Planung immer das große Bild vor Augen: den ganzen Raum, die ganze Wand. Welches Bild sollen Ihre Bilder darauf ergeben?

3. Wände

Warten Sie ab! Zumindest wenn Sie gerade in einen Neubau gezogen sind. Die Restfeuchte in den Wänden schadet Ihren Werken und muss erst verschwinden.

4. Kontraste wagen

Früher galt: Ein altes Bild gehört in einen zeittypischen Bilderrahmen, moderne Werke fühlen sich im schlichten Rahmen wohl. Ein alter Rahmen kann jedoch einen reizvollen Kontrast ergeben. Gilt immer noch.

5. Teures Bild? Passepartout-Pflicht!

Je kostbarer das Blatt, desto wichtiger Passepartout und Rückwand. Ersteres sollte mindestens 1,5 mm stark sein, um Ihr Bild vor dem Glas und der Feuchtigkeit, die sich dahinter bilden kann, zu schützen.

6. Ein Rahmen konserviert

Kunst, die Ihnen etwas wert ist, sollte unbedingt von einem Profi gerahmt werden.

7. Sie sind notorisch wechselhaft?

Schaffen Sie sich eine Bilderleiste an, wenn Sie sich nicht festnageln lassen wollen. Die erlaubt Ihnen ein dauerndes Hin und Her und freut sich auch über dreidimensionale Besucher.

Tipp: Uhren und Wandschmuck im SCHÖNER WOHNEN-Shop.

8. Klotzen Sie!

Das hat Tradition, nennt sich Petersburger Hängung, meint eng an eng bis zur Decke und bezieht sich auf die Präsentation der Werke in der Sankt Petersburger Eremitage. Die Botschaft ist klar: Man weiß, was man hat, und will mit diesem Wissen nicht alleine bleiben.

9. Halten Sie sich nicht an Regeln!

Vertrauen Sie Ihrer Intuition. Die Kombination von Farben, ein besonderer Ort, eine wilde Reihung – vieles ergibt sich scheinbar von selbst. Bilder sprechen unsere Sinne an. Hören Sie ihnen einfach zu!

10. Sorgen Sie für Gruppendynamik!

Meist funktioniert es gut, die großformatigen Bilder in die Mitte zu hängen und die kleineren darum zu verteilen – ein bisschen wie bei einer Tischordnung: Ihre Bilder sind die Gäste. Wer verträgt sich gut mit wem? Wo sind die Kontraste so groß, dass gerade aus ihnen ein reizvolles Miteinander entstehen kann?

11. Sparen Sie!

Hängen Sie nur ein Bild an die Wand, als Solitär gewissermaßen. Und verschaffen Sie ihm so die perfekte Bühne für einen großen Auftritt.

Eigene Fotos als Poster: 5 Beispiele