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1. Grundausstattung: Putzmittel & Utensilien

Für die Reinigung eines privaten Haushalts reichen vier Reiniger vollkommen aus: ein saurer Reiniger wie zum Beispiel ein Essig- oder Zitronenreiniger, ein Allzweckreiniger, eine Scheuermilch und ein WC-Reiniger. Stark verschmutzten Stellen, besonders in Bad und Küche, kommt man besser durch gründliches Wischen, Reiben und Schrubben bei als mit vielen verschiedenen Putzmitteln. Sollte trotzdem mal ein spezieller Hygienereiniger zum Einsatz kommen, immer nur kurzzeitig verwenden. Oft sind diese zu aggressiv für Gesundheit und Umwelt - und können resistente Keime hervorbringen.

Bei Putzlappen gilt: mehrere Lappen verwenden, damit Keime nicht von Raum zu Raum getragen werden. Zur Unterscheidung am besten mit farblich unterschiedlichen Tüchern arbeiten und alle zwei bis drei Tage wechseln. Ansonsten braucht es einen Wischeimer, einen leistungsstarken Staubsauger, Schrubber sowie Kehrblech und Feger.

Tipp: Schönes für mehr Ordnung zu Hause aus unserem SCHÖNER WOHNEN-Shop.

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2. First things first: Aufräumen

Klingt banal, aber vor dem Putzen sollte man aufräumen. So muss man nicht ständig Dinge von A nach B räumen und es steht nichts im Weg rum - der Weg ist frei für Lappen, Staubsauger und Wischmopp. Das spart Zeit und Nerven beim Saubermachen.

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3. Putztechnik: Von oben nach unten

Die goldene und eiserne Regel beim Hausputz: immer von oben nach unten arbeiten! Zuerst Leuchten, Regale, Fensterbänke, Tische und alle Kleinmöbel von Staub und Dreck befreien, am besten mit einem nebelfeuchten (Microfaser-)Tuch. Dabei nie hin und her wischen – verteilt den Dreck nur – sondern immer in eine Richtung. Anschließend immer Böden und Polstermöbel saugen. So kann der Staub nicht neu aufgewirbelt werden.

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4. Böden gekonnt wischen

Fliesen, Holzdielen und andere Hartböden erst feucht, im Anschluss trocken wischen. Ob das mit Wischmopp oder Schrubber mit Mikrofaserbezug passiert, bleibt reine Geschmackssache. Doch die Technik sollte immer folgende sein: Als erstes die Ränder eines Raums säubern, dann rückwärts aus dem Zimmer gehend in einer Achterbewegung wischen. Alles andere schiebt den Schmutz nur hin und her.

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5. Fenster streifenfrei reinigen

Zeitungspapier säubert Fenster besonders gut – lautet eine der bekanntesten Putzmythen. Fakt ist: Scheiben vielleicht, Rahmen werden durch die Druckerschwärze dunkel. Effektiver sind Lappen, Abzieher, Spülmittel oder Essigreiniger und warmes Wasser. Scheiben gründlich einseifen, mit dem Gummiabzieher von oben nach unten abziehen und den Fensterrahmen mit einem Lappen nachwischen. Streifen verhindert man, indem man die Scheibe restlos trocken und nie in direkter Sonneneinstrahlung wischt. Herkömmliche Glasreiniger eignen sich eher für Flecken wie Spritzer oder Handabdrücke.

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6. Bad reinigen

Grundsätzlich sollte man beim Reinigen des Badezimmers – ganz gegen den Trend – nicht an Wasser sparen. Denn nur eine ausreichende Menge unterbricht den Keimtransport und spült alles sauber. Außerdem sollte es immer so warm wie möglich sein. Das löst nicht nur Seifenreste leichter, sondern tötet auch Bakterien.

Von denen es laut der Allgemeinheit besonders viele in und an der Toilette geben soll. Tatsächlich bietet ausgerechnet der Putzlappen die besten Lebensbedingungen für Bakterien. Während die Toilette kalt und trocken ist, ist er feucht und warm und so sollen sich dort bis zu 400-mal mehr Bakterien ansammeln. Deswegen reicht es vollkommen aus, ihre Toilette mit Allzweckreiniger und Essigreiniger gegen Kalkablagerungen zu putzen, den Lappen sollte man jedoch sehr regelmäßig austauschen. Entstehen üble Gerüche, liegt die Ursache meist unterm Toilettenbeckenrand. Einfach mit der Klo- oder einer alten Zahnbürste schrubben.

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7. Kalk entfernen

Kalkflecken lassen sich mit Essigessenz genau so einfach und schnell entfernen wie sie entstehen. Dafür einfach Wasser mit Haushaltsessig im Verhältnis 1:5 mischen und Armaturen und Oberflächen abwischen. Extra-Tipp: Stark verkalkte Armaturen oder Duschköpfe nicht lange schrubben, sondern etwas Essigmix in einen Luftballon geben und darüber stülpen. Über Nacht einwirken lassen, am nächsten Tag sind sie wie neu.

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8. Küche

Arbeitsflächen in der Küche müssen vieles aushalten und sollten daher täglich gereinigt werden. Erst die Krümmel entfernen, dann mit einer Lauge aus Wasser und Spülmittel oder Allzweckreiniger wischen. Armaturen am besten immer nach Gebrauch mit einem Tuch abwischen, so bilden sich keine Kalkflecken. Die fettige Staubschicht auf Regalen und Küchenschränken sowie Fettspritzer lassen sich mit Fett lösen - zum Beipiel einem neutralen Öl - oder flüssiger Gallseife. Auch hier anschließend mit einer Spülilauge nachwischen.

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9. Kühlschrank putzen

Vor dem Putzen des Kühlschrankes gilt: das Gerät ausschalten und Vorräte ausräumen. Anschließend die Einlegeböden herausnehmen und mit lauwarmen Wasser und einem ph-neutralen Reiniger spülen. Den Innenraum und die Dichtung von oben nach unten gründlich mit Lappen und Allzweckreiniger putzen.
Für Zwischenräume und Rillen können Sie einen dünnen Holzspieß benutzen, aber behutsam. Die Ablaufrinne an der Rückwand sollte gesäubert werden, damit sich kein Kondenswasser im Kühlschrankinnenraum sammelt – dafür zum Beispiel einfach einen Pfeifenreiniger bzw. Pipettenbürste benutzen. Zum Schluß die Einlegeböden einsetzen und gesamten Innenraum trocken reiben. Fertig!

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10. Spiegel werden blitzeblank

Bei Spiegel reicht in der Regel der Glasreiniger in Kombination mit einem Mikrofasertuch, so verhindert man Schlieren und Fusseln. Blinde Stellen kann man mit frisch gepresstem Zitronensaft oder Leinenöl behandeln. Spiegel, die im Badezimmer hängen, kann man nach der Reinigung dünn mit trockener Seife einreiben, so verhindert man, dass sie immer stark beschlagen.

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11. Holzmöbel reinigen und pflegen

Für die Reinigung von Holzmöbeln gilt: Wenig benutzte Holzmöbel sollten wöchentlich von Staub befreit werden – am besten geeignet sind Staublappen. Denn Microfasertücher können hauchdünne Kratzer auf der Oberfläche hinterlassen. Auf eine Nassreinigung sollten Sie bei Holzmöbeln soweit es geht verzichten, bei der Küchenarbeitsplatte und Esstisch kommen Sie jedoch nicht drum herum. Dafür einen sehr gut ausgewrungenen Lappen benutzen und sofort mit einem Baumwolltuch trockenwischen. Hartnäckige Flecken bekommt man mit einem ph-neutralen Reiniger in den Griff.

Für die Pflege gilt: Mindestens ein bis zwei Mal im Jahr braucht Holz eine reichhaltige Basispflege. Lackierten Vollholzmöbeln reicht eine Möbelpolitur, lasierte oder naturbelassene Holzmöbel hingegen sollten mit Ölen oder Wachsen bzw. Hartölen behandelt werden. Wichtig ist, dass die verwendeten Produkte nicht auf Mineralölbasis hergestellt wurden. Und bitte niemals Speiseöle verwenden – die härten nicht aus und werden ranzig.

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12. Türen wischen

Gerne vergessen, aber seien wir ehrlich, was nützt das sauberste Zimmer, wenn die Tür dazu dreckig bleibt. Deswegen sollten während des wöchentlichen Putzens Türen und -rahmen einfach mit einem nebelfeuchten Lappen und bei Bedarf mit einem Allzweckreiniger wischen. Hartnäckigere Flecken mit Schwamm und Putzstein oder Schmutzradierer vorsichtig bearbeiten.

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13. Tierhaare entfernen

Egal, ob Hund oder Katze, Tierhaare auf Möbeln und Textilien können hartnäckig sein. Erste und einfachste Maßnahme: Mit einer herkömmlichen Fusselrolle, wie Sie sie auch für die Kleidung benutzen, bekommen Sie auch ihre Heimtextilien sauber. Für alles Weitere eine spezielle Tierhaarbürste verwenden, mit der man fest schrubben kann ohne die Textilien zu zerstören. Und zwischendurch immer wieder vorsichtig absaugen.

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