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1. Die Schrankwand

Auf Nimmerwiedersehen! Die Schrankwand bedeckte beinahe 50 Jahre eine komplette Wohnzimmerwand -  von links nach rechts, von oben bis unten. Sorgte für sagenhaft viel Stauraum und ließ Räume optisch unendlich schrumpfen und zappenduster scheinen.

Raus mit der Schrankwand.

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2. Der Fliesentisch

Der Fliesen- oder Kacheltisch ist so etwas wie die Urform des typisch deutschen Couchtisches. Über Jahrzehnte stand das unverwüstliche Möbel in beinahe jedem Wohnzimmer zwischen Flensburg und Rosenheim.

Vor knapp 20 Jahren war dann (glücklicherweise) Schluss - auch wenn einige Exemplare die Trendwende überlebt haben und in wuchtiger Einfachheit sowohl Skandi-Look als auch Eleganz-Trend tapfer trotzen.

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3. Wischtechnik

Wischtechnik - ein weiterer Wohntrend aus den 90er Jahren, welcher der so behandelten Wand ruckzuck eine Prise Toscana-Flair oder schlicht ein etwas dynamischeres Äußeres verleihen sollte. Allein: Bad Oeynhausen oder Eggenfelden liegen bekanntermaßen nicht in Italien, was auch per Wischwerkzeug nicht zu ändern ist. Und so wirkte die wischtechnisch behandelte Wand schnell eher verkrampft, als dass sie Erinnerungen an lange Ferien zwischen Toscanahügeln weckte.

Und: Wischen mit Farbe ist nicht ganz einfach. Unsere DIY-Versuche endeten oft mit halbwegs gleichmäßigen Farbflächen in der Wandmitte und dunklen Flecken um Decke und Fußleiste. Nicht schön. Tschüss, Wischtechnik!

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4. Die Yuppie-Moderne der 80er Jahre

Erinnern Sie sich noch? Irgendwann in den 80er Jahren wohnte man mit viel Chrom, schwarzem oder glänzend weißem Leder, heller Auslegware oder weißen Fliesen und schrillen Pop Art-Drucken an der Wand.

War schick, erinnerte aber mit der Zeit eher an die Filmkulissen zu Michael Douglas Kino-Hit "Wall Street", als an ein Zuhause mit Rückzugs-Faktor. Raus damit!

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5. Tiffany-Leuchten

Einen gigantischen Boom erlebten die farbenfrohen Glaskunst-Stücke Ende der 80er Jahre. Danach fanden sich die aus Glasstückchen gepuzzelten Leuchten und Dekorationen beinahe in jeder Wohnung. Seit einigen Jahren ist es ruhig geworden ums bunte Glas. Zu Recht!

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6. Pot Pourri

Pot Pourri war das 90er Jahre-Äquivalent feiner Duftkerzen fanzösischer oder skandinavischer Hersteller unserer Zeit. Schalenweise beduftete der getrocknete Blüten-, Kräuter-, Früchtemix Badezimmer, Küchen und Wohnzimmer.

Leider staubte die Mixtur rasch ein, verlor im hellen Licht ihre Farbe und bekam die Anmutung von 18jährigem Obst. Weg damit!

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7. Der Kolonialstil

Möbel im Stil einer Epoche, in der sich viele europäische Staaten Territorien in Afrika, Asien und Südamerika einverleibten - geht das?

Schwierig! Zumal Möbel im Kolonialstil oft aus Tropenhölzern bestehen, deren Herkunft sehr genau zurückverfolgt werden sollte. Und zu wuchtigen Kastenmöbeln in dunklen Farben gibt es zahlreiche, optisch wohltuend leichte Alternativen - mit weniger belasteter Designgeschichte.

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8. Der klassische Landhausstil

In den 90er Jahren haben wir ihn alle geliebt, den klassischen Landhausstil: Kassettentüren, schwere Esstische, wuchtige Stühle, Balken und allerlei Schnörkel soweit das Auge blickt. Ganz wichtig dabei: Bloß kein Stilmix, wir wollten Landhaus vom Erdgeschoss bis unters Dach. Dass das ganz schön wuchtig und schwer wirkt, fällt erst im Rückblick auf.

Mittlerweile sind wir beim neuen Landhausstil - oder "New Country" angekommen. Gut so, denn was den neuen Look von seinem Vorgänger unterscheidet, ist seine Offenheit. Er lässt sich frei mit glänzenden Metallen, leuchtenden Farben oder Mid-Century-Möbeln kombinieren. Macht auch gleich viel mehr Spaß!

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9. Harlekins

Halleluja, die 90er dürfen ihre Harlekins behalten! Die wirkten immer leicht bedröppelt und saßen in zahlreichen Schrankwänden (siehe Punkt 1), auf Klavieren und waren auf Sofalehen mit Plüschbezug zu Hause.

Heute gehören die Figuren im Polyesterkleid definitiv auf unsere "Out"-Liste, man fühlte sich zu Hause auch immer so beobachtet...

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10. Opulente Badezimmer

Vor noch nicht allzu langer Zeit wirkte manches Badezimmer, als ginge hier Sonnenkönig Louis XIV oder - ja auch der - Donald Trump aus und ein. Geschwungene Armaturen, Waschbecken in Muschelform, Löwenfüße soweit das Auge reichte.

Dann verschob sich der Blick aufs Traumbad - feine Profile, Glas, einfarbige Keramik und natürliches Holz durften ins Rampenlicht - und gern noch ein Weilchen bleiben.

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11. Lavalampen

In den 60ern erfunden, feierte die Blubberleuchte Mitte der 90er Jahre ihr großes Comeback. Das Prinzip: Bonbonbunte Farbblasen wandern in der flaschenförmigen Leuchte nach oben und unten.

Nach Stunden semi-faszinierten Bewunderns kurz vor der Jahrtausendwende befinden wir: Es hat sich ausgeblubbert! Lavalampen erinnern an Großraumdiscos - und die haben ja bekanntlich ihre große Zeit auch längst hinter sich gelassen.

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12. Gelb. Überall Gelb.

Während der so genannten Nullerjahre, schien sich die Mehrzahl der deutschen Wohn- und Esszimmer urplötzlich in gelbe Wohlfühloasen zu verwandeln. Dabei hieß es nicht kleckern sondern klotzen - und so strich man Wände und Decke gleichermaßen in der Sonnenfarbe. Ergänzt wurden Polstermöbel in Rot- und Orangetönen, den Boden bedeckte gern rötliches Buchenholz oder Fliese in Terrakotta.

Für sich betrachtet alles keine schlechte Idee - zusammen jedoch nicht ganz das Gelbe vom Ei. Und schlecht für den Teint - in allzu gelben Räumen wirkt der nämlich eher fahl als sonnig und gesund.

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13. Kunststoffblumen

So praktisch ist sie, die Kunstblume. Verwelkt nie, keine schlechten Gerüche durch abgestandenes Wasser und ist immer da, wenn man sie braucht...

...und ist einfach seelenlos. Echte Schnittblumen zaubern Frühling auf den Tisch, duften und machen gute Laune. Her damit! Blumen aus Kunststoff dagegen dürfen bleiben wo der Pfeffer wächst.

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