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1. Mit unschönen Haushaltsdingen den Stil ruinieren

Der Fehler: Es ist schon eigenartig: Beim Einrichten achten die meisten Menschen auf Qualität und Ästhetik – und ruinieren dann mit quietschbunten Spüllappen, unschönen Verpackungen und agressiv bedruckten Spülmittelflaschen den Stil der Wohnung. Ein kleiner Fauxpas, der einen großen Unterschied macht und glücklicherweise leicht zu korrigieren ist.

So geht's richtig: Spülmittel und Seife in neutrale Pumpflaschen umfüllen, schöne Vorratsdosen kaufen, Spüllappen und Geschirrtücher durch hübsche Textilien ersetzen. Der Aufwand lohnt sich; schließlich sieht man sie jeden Tag. Schöne Beispiele finden Sie in unserer Fotostrecke Schicke Putzutensilien.

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2. Zu viele Farben und Materialien mixen

Der Fehler: Manche Räume wirken einfach unharmonisch, ganz egal, wie viel Mühe man sich beim Aufräumen gibt. Der Grund: Zu viele Farben, Materialien und Stile rufen durcheinander und verhindern, dass die Wohnung zur Ruhe kommt. Und wenn dann noch die Alltagsdinge hinzukommen, die immer irgendwo herumliegen, ist das Chaos perfekt.

So geht's richtig: Beschränken Sie sich auf natürliche Farben und Materialien, zum Biespiel Weiß, gedeckte Töne plus Holz und Stein. So können Sie Möbel und Accessoirs ganz unterschiedlicher Herkunft mixen und die Einrichtung immer wieder erweitern – es wird immer harmonisch aussehen. Und die Farbe? Die kommt beim Wohnen von allein.

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3. Zu viele Bücher horten

Der Fehler: Wetten, dass sich in Ihrem Regal reihenweise Bücher stapeln, die Sie garantiert kein zweites Mal lesen? Eben. Dabei sieht ein vollgestopftes Regal keineswegs gemütlich aus, wie wir uns selbst gern vormachen, sondern eben – vollgstopft. Außerdem verschenken Sie so wertvollen Platz.

So geht's richtig: Bücher aussortieren, verschenken oder verkaufen (z. B. mit Momox), über ein aufgeräumtes Regal freuen und mehr Platz für Schönes haben.

Noch mehr Tipps zum Aufräumen und Ausmisten lesen Sie in unserer Fotostrecke 10 Tipps für mehr Ordnung

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4. Ungemütliches Licht

Der Fehler: Man sollte meinen, es habe sich inzwischen rumgesprochen, dass eine einzelne Lichtquelle an der Zimmerdecke jede Atmosphäre im Keim erstickt. Allerdings scheint diese Erkenntnis noch längst nicht in jede Wohnung vorgedrungen zu sein. 

So geht's richtig: Wer nicht in Bahnhofshallenatmosphäre leben will, sollte die Deckenleuchte nur beim Saubermachen anschalten und lieber auf Steh- und Tischleuchte setzen: Kleine Lichtquellen, die indirektes oder gedämpftes Licht spenden, geben dem Raum Tiefe und helfen, ihn zu gliedern. Auch gut: die Deckenleuchte nicht mittig aufhängen, sondern zu einem Haken in der Zimmerecke hinüberleiten und dort etwas tiefer aufhängen.

Mehr über gutes Licht lesen Sie auf unserer Themenseite Leuchten.

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5. Denken, der Aufwand lohne sich nicht

Der Fehler: Wenn es eine Erfahrung gibt, die beim Wohnen fast jeder einmal macht, dann die: Provisorien wohnen sich fest. Spätestens nach ein paar Wochen hat man sich ans ungemütliche Licht, die kahlen Wände oder die alten Plastikstühle gewöhnt. Richtig froh wird man damit aber trotzdem nicht.

So geht's richtig: Keine halben Sachen machen. Wer den Aufwand scheut, der vergisst, dass er beinahe jeden Tag in seinem Zuhause verbringt, und sei es nur für wenige Jahre. Was ist dagegen schon ein einzelnes Wochenende, das man ins Verschönern der Wohnung investiert – und über dessen Ergebnis man sich jeden Tag freut?

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6. Accessoires in geraden Stückzahlen gruppieren

Der Fehler: OK, es ist nicht gerade ein kapitales Vergehen, aber macht doch einen Unterschied: Gruppiert man Vasen, Kerzenhalter oder andere Accessoires in geraden Stückzahlen, sieht das Ergebnis seltsam aus. Auch wenn man es erst auf den zweiten Blick bemerkt.

So geht's richtig: In ungeraden Stückzahlen gruppieren. Probieren Sie es einfach mal – es sieht wirklich besser aus.

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7. Alle Möbel an die Wand stellen

Der Fehler: Da fehlt doch was, oder? Gerade große Räume wirken seltsam ungastlich, wenn alle Möbel brav an der Wand stehen und in der Mitte ein großer Freiraum bleibt, den man nicht so recht zu nutzen vesteht.

So geht's richtig: Spielen Sie mit dem Raum: Machen Sie Sideboard oder Regal zum Raumtrenner, wenn die Größe des Zimmers es zulässt. Stellen Sie das Sofa in den Raum, um eine Sitzecke abzutrennen, oder drehen Sie den Schreibtisch um 90 Grad. Bei wenig Platz reicht es oft schon, das Sofa etwas von der Wand zu rücken und leicht schräg zu stellen.

Im Bild: Schreibtischkombi "Linmon/Lerberg" von Ikea.

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8. Zu große oder zu kleine Möbel

Der Fehler: Es gibt Räume, die wirken falsch proportioniert, obwohl eigentlich alles stimmt. Erst auf den zweiten Blick sieht man, woran das liegt: Die Möbel sind zu groß oder zu klein. Ein kleiner Tisch oder ein schmales Zweiersofa wirken in einem weitläufigen Zimmer verloren, während ein XXL-Sofa in der kompakt bemessenen Stadtwohnung den Raum sofort schrumpfen lässt.

So geht's richtig: Die Größe der Möbel auf den Raum und seine Nutzung abstimmen. Faustregel: Kleine Räume brauchen kompakte Möbel, große Räume vertragen große Möbel. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Ein großer Esstisch oder ein großes Sofa wirken in einem kleineren Raum dann nicht deplatziert, wenn sie das einzige größere Möbelstück sind.

Im Bild: das kompakte Sofa "Mono" von Wittmann.

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9. Bilder planlos aufhängen

Der Fehler: Ein Bild pro Wand, das verloren in Mitte hängt? Sieht komisch aus und tut dem Raum nicht gut. Machen aber trotzdem viele.

So geht's richtig: Gruppieren Sie Sie Ihre Bilder lieber zu einem dichten Ensemble, das einen ganzen Teil der Wand einnimmt – entweder frei arrangiert oder geometrisch ausgerichtet. Das sieht nicht nur besser aus, sondern ist auch ein hervorragendes Mittel, um den Raum zu gliedern. Einzelbilder wirken weniger verloren, wenn sie nicht in der Wandmitte hängen, sondern gemeinsam mit Sideboard, Regal oder Beistelltisch ein Ensembe bilden. Also: Einfach tiefer hängen!

Noch mehr Tipps zum Arrangieren von Bildern finden Sie in unserem Guide Bilder aufhängen – so geht's

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10. Angst vor Wandfarben

Der Fehler: Die meisten Menschen wohnen in Weiß. Aber nicht, weil es ihnen am besten gefällt, sondern weil sie sich vor Wandfarben fürchten: Zu auffällig, zu aufwändig. Und was, wenn einem der Farbton nach ein paar Jahren nicht mehr gefällt? Und so lassen sie eines der einfachsten Mittel für mehr Atmosphäre ungenutzt. Schade.  

So geht's richtig: Wandfarbe heißt nicht zwangsläufig Knallfarbe. Probieren Sie zum Beispiel gedeckte Grautöne in allen Schattierungen aus – die verändern die Raumatmosphäre spürbar, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, und passen zu fast allem. Wer den Aufwand scheut, streicht einfach eine einzelne Wand.

Mehr Infos zu Wandfarben finden Sie auf unserer Themenseite Wohnen mit Farben.

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11. Zu großes Schlafzimmer

Der Fehler: In vielen Häusern und Wohnungen ist das Schlafzimmer noch immer einer der größten Räume. Warum eigentlich? Kleinere Schlafzimmer sind nicht nur gemütlicher, sondern nutzen den Platz auch effizienter.

So geht's richtig: Den Raum tauschen, das kleine Gästezimmer zum Schlafzimmer machen und sich über ein großzügigeres, vielseitig nutzbares Zusatz-Zimmer freuen. Wer neu baut, sollte sich überlegen, ob das Schlafzimmer wirklich 30 m2 braucht oder ob nicht die Hälfte reicht. Den gewonnen Platz lieber dem Wohnbereich zuschlagen oder einen begehbaren Kleiderschrank schaffen.   

Im Bild: Boxspringbett von Ikea. Weitere Ideen finden Sie auf unserer Themenseite Schlafzimmer.

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12. Einrichten wie aus einem Guss

Der Fehler: Wer will schon wohnen wie im Möbelkatalog? Niemand. Erstaunlich viele Leute tun es trotzdem – und statten ihr Zuhause in einem Schwung zueinander passender Möbel aus. Dabei wirkt eine perfekte Einrichtung wie frisch aus dem Möbelhaus nicht nur unpersönlich, sondern lässt auch kaum Raum für Veränderungen.

So geht's richtig: Lassen Sie sich Zeit – ein Zuhause mit Charakter entsteht nicht an einem Wochenende, sondern wächst mit den Jahren. Trauen Sie sich, Stile zu mixen. Und: Zeigen Sie Ihre persönlichen Bilder und Lieblingsstücke, auch wenn sie nicht perfekt zum Rest passen. 

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13. Unstrukturierte Räume

Der Fehler: Räume, die mehreren Zwecken dienen, also etwa Wohnen und Essen, wirken oft wie eine planlose Ansammlung von Möbeln und Stilen. Ein Zimmer, dem es an Struktur fehlt, wirkt unordentlich – selbst wenn es aufgeräumt ist.

So geht's richtig: Unterteilen Sie den Raum in Zonen, die Sie voneinander abgrenzen. Dabei helfen Teppiche, Sieboards und Sofas als Raumtrenner oder großflächige Bilder-Arrangements an den Wänden. Versuchen Sie, die DInge anhand gedachter Linien aufeinander zu beziehen. Meistunterschätzter Faktor ist das Licht: Eine Leuchte über dem Esstisch und mehrere Tisch- oder Stehlampen am Sofa schaffen ebenfalls unterschiedliche Zonen im Raum.

Sie sind neugierig auf den Rest des Hauses, das unser Bild zeigt? Hier geht's zum Hausrundgang.

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14. Den Flur vernachlässigen

Der Fehler: Chaotische Schuhregale, vollgehängte Garderobenhaken, ungemütliches Licht – obwohl der Flur der erste Raum ist, den man von einer Wohnung sieht, erfährt er beim Einrichten oft am wenigsten Zuneigung. Was daran liegt, dass man sich dort üblicherweise nicht lange aufhält und der Nutzwert nun mal im Vordergrund steht. 

So geht's richtig: Der Flur ist die Visitenkarte des Zuhauses, daher verdient er mindestens ebenso viel Aufwand beim Einrichten wie alle anderen Räume. Und: Gerade weil man sich dort nicht lange aufhält, ist er perfekt geeignet, um Stilwillen zu beweisen – zum Beispiel mit einer Wandfarbe. Für Ordnung sorgen Schuhschränke, ein schöner Korb für Mützen und Handschuhe und eine strenge Kleiderhaken-Politik (zwei Jacken pro Person, der Rest muss in den Schrank).

Weitere Ideen finden Sie in unserer Fotostrecke 15 Einrichtungstipps für den Flur.

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15. Die eigenen Bedürfnisse ignorieren

Der Fehler: Ein empfindliches Sofa aus hellem Leder, obwohl Kinder durch die Wohnung tollen; ein riesigier Esstisch, der so gut wie nie genutzt wird, weil die Küche einfach gemütlicher ist; ein Hochglanz-Sideboard, auf dem man jeden Fingerabdruck sieht... Wer beim Einrichten seine wahren Bedürfnisse ignoriert, wohnt zwar vielleicht schick, aber dafür unentspannt.  

So geht's richtig: Fragen Sie sich selbstkritisch, was Sie wirklich brauchen und wie Sie die Dinge im Alltag nutzen, und richten Sie sich entsprechend ein. Und seien Sie so mutig, Fehlanschaffungen zu korrigieren.

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