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1. Entrümpeln befreit – und gibt Energie zurück

Fast jeder hat Dinge auf dem Dachboden oder im Schrank, die etwas von ihm wollen: Repariere mich! Lies mich! Verwende mich mal wieder! Und wenn nicht, dann verkaufe mich endlich! Es sind Dinge, die uns nichts nutzen, die uns aber ein latent schlechtes Gewissen machen, weil sie eine stille Aufforderung sind – und uns auf diese Weise unbewusst Energie rauben, statt positiv zu unserem Alltag beizutragen.

Fragen Sie sich selbstkritisch, ob Sie den alten Stuhl wirklich jemals neu lackieren, den Krimi wirklich lesen oder den exotischen Früchtetee jemals trinken werden. Ja? Gut – dann fangen Sie doch einfach gleich heute damit an. Nein? Dann verabschieden Sie sich von diesen Dingen, verkaufen oder verschenken Sie sie. Sie werden sich freier fühlen.

Tipp: Entdecken Sie Accessoires für mehr Ordnung im SCHÖNER WOHNEN-Shop – von uns für Sie ausgewählt.

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2. Mit kleinen Schritten anfangen

Wie viele Kugelschreiber haben Sie in Ihrer Schublade? Zehn? Zwanzig? Und wie viele davon funktionieren noch? Eben. Wer die befreiende Wirkung des Aufräumens spüren will, muss nicht gleich mit den großen Problemzonen loslegen.

Fangen Sie lieber klein an, um den Einstieg zu erleichtern. Zum Beispiel mit der Stifte-Schublade: Behalten Sie nur diejenigen Stifte, die Sie wirklich gern benutzen; der Rest wandert in den Abfall oder wird verschenkt. Motto: Lieber ein guter Kuli als zehn schlechte. Das fällt nicht schwer und sorgt für ein schnelles Erfolgserlebnis. Funktioniert übrigens auch mit Lippenstiften, Scheren, Blöcken, Küchenmessern und Sonnencreme.

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3. Ausmisten mit der Drei-Kisten-Methode

Wenn Sie sich an die größeren Projekte wie Vorratskammer, Dachboden oder Kleiderschrank wagen wollen, hilft die bewährte Drei-Kisten-Methode: In Kiste 1 kommt das, was Sie aufheben wollen. Kiste 2 ist für all das bestimmt, was Sie selbst nicht mehr brauchen, was aber für andere vielleicht noch einen Wert hat – Dinge also, die Sie verkaufen oder verschenken können. Kiste 3 schließlich dient als Abfall.

Wer nun Stück für Stück die Dinge einsortiert, wird überrascht sein, wie viel in den Kisten 2 und 3 landet. Und wenn nicht? Dann hilft folgender Trick: Lagern Sie all jene Dinge aus Kiste 1, die Sie im Moment nicht dringend benötigen, einfach ein halbes oder ganzes Jahr auf dem Dachboden ein und beginnen Sie das Spiel von vorn: Was Sie nicht vermisst haben, kann weg. Wetten, dass dann kaum etwas übrig bleibt? Manchmal helfen übrigens schon ein paar Tage Abstand.

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4. Vergessen Sie den Kaufpreis!

Besonders schwer fällt es, sich von Sachen zu trennen, die viel Geld gekostet haben: Weggeben? Niemals. War doch so teuer! Verabschieden Sie sich von diesem Denkmuster und seien Sie ehrlich zu sich selbst: Worin liegt der Wert für Sie? Erinnerungs- oder Erbstücke haben oft einen persönlichen Wert, der fürs Behalten spricht. Wer sich aber sich nur aufgrund des hohen Kaufpreises scheut, etwas wegzugeben, sollte sich einen Ruck geben und loslassen.

Mit einem Trick können Sie sich die Entscheidung noch leichter machen: Fangen Sie heute damit an, die zur Disposition stehende Vase, Kamera oder Schuhe zu benutzen. Wenn Sie merken, dass Sie damit nichts anfangen können, dann wissen Sie, dass Sie sie ohne schlechtes Gewissen weggeben können. Denn wenn sie unbenutzt in Ihrem Schrank liegt, hat niemand etwas davon, am allerwenigsten Sie selbst.

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5. Lohnt sich der Verkauf oder gleich wegwerfen?

Bei einigen Dingen lohnt es sich, sie gebraucht zu verkaufen – oft ist das sogar ein Zusatz-Ansporn zum Ausmisten. Vieles kann man über Kleinanzeigen im Internet oder das schwarze Brett im Supermarkt loswerden. Für Bücher kann man etwa den Verkaufsservice Momox (www.momox.de) nutzen, um ohne großen Aufwand ein paar Euro einzunehmen.

Wer aber Gebrauchtpreise im Internet vergleicht, wird erstaunt sein, wie wenig man oft für einstmals teure Dinge bekommt. Den vermeintlichen Gegenwert werden Sie oft kaum erhalten, und bei vielen Dingen ist der Aufwand – fotografieren, Anzeige schreiben, Auktion starten – viel größer als der Ertrag. Statt monatelang zu warten, bis Sie sich dazu durchringen können, den Mantel zur Auktion einzustellen, seien Sie lieber ehrlich zu sich selbst und verschenken Sie ihn. Das befreiende Gefühl ist mehr wert als die paar Euro, die Sie dafür vielelicht noch bekommen.

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6. Verschenken lindert den Trennungsschmerz

Eine Sorte Dinge bleibt nach dem Ausmisten oft über Monate liegen: All das nämlich, was zum Weiterverkaufen oder Versteigern zu wertlos ist, aber dennoch so intakt oder ehemals teuer, dass man es nicht in die Mülltonne werfen mag. Der Abschied fällt leichter, wenn das gute Stück nicht im Abfall landet, sondern bei jemandem, der es gebrauchen kann und tatsächlich weiterhin benutzt. Seien Sie großzügig: In beinahe jeder Stadt gibt es Kleiderkammern, Wohltätigkeits-Shops oder Flüchtlingsinitiativen, die sich über Spenden freuen.

Wenn nicht, können Sie die Dinge einfach per Kleinanzeige für Selbstabholer zum Verschenken anbieten – viele freuen sich über eine Gratis-Flohmarktkiste. Und so profitieren beide Seiten: Sie werden Kleinkram los und wissen, dass ein Anderer noch etwas davon hat. 

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7. Lieblingsstücke behalten und inszenieren

So gut es auch tut, sich von alten Schätzen zu trennen: An manchen Dingen hängen wir einfach. Sei es ein Erbstück, ein Geschenk eines lieben Menschen oder auch nur die Tasse, die schon seit 20 Jahren im Küchenschrank steht, von der wir uns aber aus völlig irrationalen Gründen nicht trennen wollen. Auch wenn sie keinen praktischen Zweck erfüllen, haben diese Dinge einen Sinn, denn sie gehören einfach zu uns und unserem Leben. Und deshalb dürfen sie bleiben.

Trotzdem kann es nicht schaden, sich über das Wie ein paar Gedanken zu machen. Punkt 1: Wer bewusst zwischen Sachen von persönlichem Wert und nutzlosem Tand unterscheidet und letzteren aussortiert, gewinnt ausreichend Stauraum für die Erinnerungsstücke. Punkt 2: Versuchen Sie doch mal, die Dinge, an denen Sie hängen, geschickt zu inszenieren – etwa in einem Wandregal oder in einer Vitrine. So haben Sie mehr davon. Punkt 3: Haben Sie wirklich keinen Platz mehr, schenken Sie das Erinnerungsstück einer nahestehenden Person. So bleiben Sie damit verbunden.

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8. Beim Kaufen langfristig denken

Wer klüger einkauft, muss später weniger ausmisten – eine simple, aber wahre Regel. Investieren Sie in wenige hochwertige Produkte, die lange halten, statt in vermeintliche Schnäppchen, die irgendwann halb kaputt ihr Dasein im Schrank fristen. Das Gleiche gilt, wo es nicht um Qualität, sondern um Stil geht: Kaufen Sie nur Dinge, die Ihnen wirklich gefallen, und fragen Sie sich bei Gelegenheitskäufen, wie lange Sie das Gekaufte wohl verwenden werden – im Zweifelsfall sagen Sie lieber Nein. Netter Nebeneffekt: So bleibt mehr Geld für wirklich schöne Dinge.

Apropos: Es ist keineswegs so, dass Sie dafür unbedingt viel Geld in die Hand nehmen müssten, denn die Regel bewährt sich gerade bei den kleinen Dingen im Haushalt. Ein gutes Küchenmesser kostet ebenso viel wie die fünf schlechten Messer, die man stattdessen im Laufe der Jahre anschafft. Wer billig kauft, kauft zweimal – noch so eine Regel, die sich bewährt hat.

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9. Lieber oft und kurz aufräumen

Am besten ist es natürlich, wenn große Aufräum-Aktionen gar nicht erst nötig werden. Manche Menschen sind so ordentlich, dass Sie niemals aufräumen müssen – sie legen einfach alles dort hin, wo es hingehört. Diese Menschen brauchen ab hier nicht weiterzulesen. Für alle anderen gilt folgende Faustregel: Lieber oft und kurz als selten und aufwändig. Denn was viele vom Aufräumen abhält, ist die Scheu vor der großen Tat.

Die braucht es aber meist gar nicht. Wer einmal durch die gesamte Wohnung geht und in jedem Zimmer genau drei Minuten ins Aufräumen investiert, wird überrascht sein, wie ordentlich danach das Zuhause aussieht. Gut, für den vollen Kleiderschrank oder das chaotische Bücherregal wird das nicht reichen. Aber wer regelmäßig seinen Drei-Minuten-Rundgang macht, sorgt dafür, dass sich diese Chaos-Hot-Spots eben gar nicht erst bilden.

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10. Sparen Sie an Farben

Zu guter Letzt ein Pro-Tipp, der sich eigenartig anhört, der aber erstaunlich gut funktioniert: Wer beim Einrichten nicht jede Farbe ins Haus lässt, sondern sich auf ein klares Konzept und wenige Töne beschränkt, wird ohne großes Zutun mit Räumen belohnt, die selbst dann ordentlich wirken, wenn einiges herumliegt.

Gut funktioniert dieses Prinzip zum Beispiel, wenn Sie sich von den Möbeln bis hin zu den Accessoires am Schema Naturtöne, Weiß, Grau plus Holz orientieren und schon beim Kauf auf alle knalligen Farben verzichten. Das klingt streng und freudlos, sieht im Wohnalltag aber angenehm ruhig, natürlich und keineswegs nüchtern aus. Wer noch einen Schritt weitergehen will, der sortiert seine Bücher nach Farbe.

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