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Mythos 1: Mehr Platz, mehr Lebensqualität

Nicht unbedingt: Je mehr Stauraum vorhanden ist, desto mehr Dinge sammeln sich an, die das Leben schwer machen. Heißt im Umkehrschluss: Sich räumlich zu verkleinern und sich zu überlegen, was man wirklich braucht, muss keine Einschränkung, sondern kann eine Erleichterung sein. Oder hängen Sie wirklich an allen Kissen auf dem Sofa und brauchen Sie unbedingt mehr als ein Porzellan-Service für den Kaffee?

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Mythos 2: Wenn schon klein, dann bitte billig

Wäre schade! Verwandeln Sie Ihre Miniwohnung lieber in ein Schatzkästchen – denn wer nur wenige Quadratmeter einrichten muss, hat in Summe weniger Kosten und kann sich dafür ruhig etwas Besonderes gönnen. Wie wäre es daher zum Beispiel mit Massivholzparkett, hochwertigen Möbeln oder einem Luxus-Bad auf kleiner Fläche?

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Mythos 3: Lichtkonzept? Lohnt sich nicht

Eine einzelne Deckenleuchte spendet natürlich auch Licht und verhindert, dass man nachts im Flur über die Teppichkante stolpert. Sie wirft aber auch Schatten und lässt so den Raum optisch schrumpfen. Die Lösung: mehrere geschickt platzierte Lichtquellen, die den Raum größer erscheinen lassen, als er
 ist. Die unterschiedlichen Lichtinseln markieren die verschiedenen Bereiche. Außerdem wirken Decken höher, wenn sie angestrahlt werden, und angeleuchtete Wände rücken weiter auseinander.

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Mythos 4: Ins Wohnzimmer gehört ein Sofa

Ja, aber nur, wenn Sie auch wirklich darauf wohnen. Wenn nicht, ist es einfach nur verschenkter Platz. Machen Sie sich also vor dem Einrichten Ihre Gewohnheiten bewusst und lösen Sie sich von der klassischen Raumaufteilung. Ist nicht vielleicht der Esstisch, an dem gegessen, gelesen und mit Freunden geplaudert wird, Ihr Lebensmittelpunkt? Dann sollten Sie ihm mehr Platz einräumen und statt in ein Sofa in bequeme Stühle investieren, auf denen man gern lange sitzen bleibt.

Stuhl "CH29" und "CH28", Tisch "CH388": www.carlhansen.de

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Mythos 5: Wände müssen leer bleiben

Kahle Wände in Kombination mit niedrigen Möbeln lassen Räume höher erscheinen. Leider kann das aber auch ganz schön öde aussehen. Gegen die Langeweile hilft Kunst. Am besten geeignet sind Bilder, Fotografien und Grafiken, die monochrom sind oder viel Weißraum haben, denn sie "erschlagen" den kleinen Raum nicht.


Grafiken von Kristina Dam: www.bylassen.com

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Mythos 6: Am Besten alles aus einem Guss

Bitte nicht. Gerade die Kombination von Alt und Neu, von verschiedenen Materialien,  von harten und weichen, glänzenden und matten Oberflächen ist es, die Leben in einen Raum bringt. Ein Möbelstück, das stilistisch und/oder farblich aus dem Rahmen fällt, darf als Solist den Raum dominieren und ihm das gewisse Etwas verleihen. Probieren Sie’s aus!

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Mythos 7: Weiß macht Räume größer

Wo weiße Möbel mit weißen Wänden verschmelzen, entsteht tatsächlich ein Gefühl von Weite. Allerdings findet das Auge auch keinen Halt, und das hat zur Folge, dass der Raum als unstrukturiert und unpersönlich wahrgenommen wird. Tiefe und ein Hauch Glamour können da nicht schaden. Trauen Sie sich und verpassen Sie der Wand hinter dem Sofa, einer Nische, dem Flur oder Gäste-WC eine ungewöhnliche Tapete oder Farbe.

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Mythos 8: Ein Schlafzimmer muss sein

Nicht unbedingt: Wer ein vorzeigbares Bett wählt und das Bettzeug tagsüber durch Plaids und Kissen ersetzt, kann dort durchaus auch Besuch empfangen. Nun ja, vielleicht nicht gerade den Versicherungsvertreter, aber gute Freunde allemal.

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Mythos 9: Bloß keine Schränke an die Wand – das engt ein

Und Ihre Sachen legen Sie dann auf den Boden? Auch nicht, oder? Wenn schon Stauraum an der Wand, sollte er gleich für deckenhohe Schränke oder Regale genutzt werden. Damit nutzen Sie die Fläche optimal aus. Wer nicht ganz so viel Stauraum braucht, der kann auch
 die Light-Version wählen: einzelne Hängeregale oder -boxen, die locker über die Wand verteilt werden. Sie haben außerdem den Vorteil, dass sie keine Stellfläche beanspruchen.

Wandboxen "Frame": www.bylassen.com

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Mythos 10: Dunkle Wandfarben machen kleine Räume noch kleiner

Das Gegenteil ist der Fall. Mit dunklen Farben verschwinden die Konturen des Raumes und er gewinnt an Größe. Versuchen Sie's – bei Nichtgefallen können Sie die Wand ebenso schnell wieder überstreichen! Denn das Tolle an kleinen Räumen ist, dass sie die perfekte Spielwiese für Gestaltungsexperimente sind. Und eine farbige Wand sollte nun wirklich keine schwerwiegende Entscheidung fürs Leben sein.

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