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So wohnt die Fußball-Nationalmannschaft

Wer gut spielt, darf auch schön wohnen. Wir zeigen, wo sich Poldi & Co nach den Partien der WM 2010 ausruhen und entspannen – im 5-Sterne-Hotel "Velmore Grande" in Erasmia.
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Exklusive Räume, ein großer Park und diverse Freizeitmöglichkeiten – im 5-Sterne Hotel "Velmore Grande" in Erasmia nahe der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria befindet sich das Teamquartier der deutschen Nationalmannschaft. Für die Fußballweltmeisterschaft vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das ganze Areal mit 99 Zimmern für das Nationalteam und deren Betreuer gebucht.

Ausschlaggebend war die verkehrsgünstige Lage zwischen den verschiedenen Spielorten im Land. Das Stadion fürs Finalspiel Anfang Juli ist sogar nur 45 Kilometer entfernt. Ein gutes Omen? In jedem Fall. Das dachte sich wohl auch die englische Mannschaft, die ebenfalls großes Interesse an der Anlage zeigte.

Daher haben die DFB-Verantwortlichen das Hotel schon im September 2009, noch vor der WM-Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft, reserviert. Wo sonst Konferenzteilnehmer oder Hochzeitsgäste residieren, ziehen nun Bundestrainer Joachim Löw und die deutsche Fußball-Elf für einen Monat ein. Der entsprechende Trakt ist erst im November 2009 fertig gestellt worden.

Hoteleigene Trainingsplätze

Probleme machten im Frühjahr 2010 noch zwei Rasenplätze, die das Hotelmanagement extra für die Trainingseinheiten der deutschen Mannschaft angelegt hatte. Schlechtes Wetter ließ sie wenige Wochen vorm Turnierbeginn noch in einem katastrophalen Zustand erscheinen. Doch zum Glück wuchs der Rasen, der übrigens der gleiche ist wie der in den Fußballstadien. So gibt es gleich zwei größere Grünflächen in direkter Nähe fürs Torwarttraining und für Vorbereitungseinheiten der Feldspieler.

Links zur WM 2010

Spielkonsolen, Fernseher und Full-Service

Zur Weltmeisterschaft dürfen sich die WM-Kicker nun auf einen behaglichen Aufenthalt auf dem acht Hektar großen Hotelareal freuen. Der Baustil der beiden Gästehäuser ist nach Angaben des Hotels eine Hommage an den britischen Architekten Herbert Baker, der Ende des 19. Jahrhunderts in Südafrika lebte und arbeitete. Torbögen, Säulen und Balkone zieren die in den Farbtönen Sand und Ziegelrot gehaltene Fassade.

Im Hotel dominieren Schwarz und glänzende Materialien. Neben den 99 Zimmern und Suiten stehen den Spielern ein Fitnessraum, ein Medienzentrum, zwei Konferenzräume, eine Bar mit 100 Plätzen sowie ein großes Restaurant zur Verfügung. Flachbildfernseher, auch über der Badewanne in den Zimmern, Spielkonsolen, Kicker- und Billardtische sowie ein Spabereich mit Außenpools runden das Angebot ab. Für Flüge zu den verschiedenen Stadien gibt es in der Nähe einen kleinen Inlandsflughafen.

Auch für die Sicherheit ist gesorgt: Private Wachdienste und die südafrikanische Polizei schützen in der Zeit des Turniers die DFB-Delegation. Um alles andere kümmern sich mehr als 90 Hotelangestellte rund um die Uhr - da kann es mit einem neuen Weltmeistertitel ja nur klappen.

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