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Die Federkernmatratze

Die Federkernmatratze ist nach wie vor der Klassiker unter den Matratzen. Ihr Vorteil: Sie lässt viel Luft durch und ist dadurch das ideale Modell für Menschen, die im Schlaf viel schwitzen.
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Sie ist nach wie vor der Klassiker unter den Matratzen: die Federkernmatratze. Über ihrem Kern aus verschiedenen Federn werden - je nach Preisklasse - Materialien wie Filz oder Vlies als Untergrund für die Polsterung verarbeitet. Anschließend wird eine Schicht aus Schaumstoff aufgebracht, die mit einem Bezug aus Baumwolle, Rosshaar oder Schurwolle versteppt wird.

Weitere Formen der Federkernmatratze sind Bonellfederkernmatratzen, Cosiflexfederkernmatratzen, Taschenfederkernmatratzen und Tonnentaschenfederkernmatratzen.

Die Federkernmatratze besitzt ein ausgesprochen gutes Raumklima, da die während der Benutzung eindringende Feuchtigkeit später unproblematisch an die Außenluft abgegeben wird. Schimmelbildung ist daher kaum ein Thema. Die moderne Federkernmatratzen bietet von Kopf bis Fuß verschiedene Zonen (meist fünf bis sieben) an, um den unterschiedlichen Gewichten der Körperteile und Einsinktiefen gerecht zu werden.

Preislich handelt es sich bei der schlichten Federkernmatratze um eine kostengünstige Ware. Taschenfederkern- und Tonnentaschenfederkerne sind dagegen schon erheblich teurer, aber auch bedeutend besser in Bezug auf ihre Punktelastizität. Die Federkernmatratze ist robust, behält etwa fünf Jahre ihre ursprüngliche Form und ist auch für einfache Lattenroste verwendbar.

In Kombination mit verstellbaren Lattenrosten ist die Federkernmatratze weniger geeignet, da sie sich einer unebenen Unterlage schlechter anpasst. Ein weiterer Nachteil: Eine einfache Federkernmatratze bietet kaum Punktelastizität, was den Liegekomfort extrem einschränken kann.