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Zehn Tipps für einen erholsamen Schlaf

Mehr als Schäfchenzählen und die heiße Milch mit Honig am Abend: Diese Schlaftipps bringen Sie entspannt durch die Nacht.

 


  1. Stellen Sie Ihr Schlafzimmer auf den Prüfstand: Lärm, Temperatur, Feuchtigkeit und Helligkeit sind Faktoren, die den Schlaf stark beeinflussen können.

  2. Vermeiden Sie einen unangemessenen Gebrauch von Schlafmitteln, Koffein, Tabak und Alkohol - besonders in den Abendstunden.

  3. Regelmäßige physische Aktivitäten während des Tages (nicht in den Abendstunden!) bauen Stress ab und förden einen gesunden Schlaf.

  4. Gehen Sie nach Möglichkeit immer zur gleichen Zeit ins Bett.

  5. Aktivitäten wie Essen, Arbeiten oder Fernsehen sollten außerhalb des Schlafzimmers stattfinden.

  6. Zwischen Abendessen und Zubettgehen sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens einer Stunde liegen.

  7. Vermeiden Sie schwere Speisen am Abend - ein unruhiger Bauch schläft nicht gut.

  8. Ein gutes Buch vertreibt negative Gedanken und endlose Grüblereien zu später Stunde.

  9. Versuchen Sie nicht, mangelnden Nachtschlaf durch längeres Ausschlafen auszugleichen.

  10. Vermeiden Sie kleine Nickerchen während des Tages.

 

daydream-schlafmaske

Statistisch gesehen verschlafen wir knapp sieben von 24 Stunden, in der Summe ist der Schlaf damit die längste durchgehende Tätigkeit unseres Lebens. Aber so durchgehend ist der Schlaf gar nicht, denn wir wachen pro Nacht (wieder statistisch gesehen) mehr als 20 Mal kurz auf, auch wenn wir uns morgens nicht daran erinnern. Im Frühaufstehen und Frühzubettgehen ist Deutschland führend in Europa, durchschnittlich gehen wir um 22.47 Uhr zu Bett und stehen um 6.23 Uhr auf.

Übrigens gibt es biologisch durchaus eine Art Geisterstunde, zwischen drei und vier Uhr morgens liegt der Tiefpunkt aller körperlichen Leistungsfähigkeit, auch die Stimmung ist zu diesem Zeitpunkt am Boden. Wenn wir dann länger wach liegen, machen wir uns auch mehr Sorgen als sonst.

Für die weitverbreitete These, man schlafe bei Vollmond schlechter, gibt es bisher keinen wissenschaftlichen Beweis. Dafür gibt es aber eine Schnarch-Statistik: Jeder vierte Mann, aber nur jede siebte Frau tut es. Übergewichtige schnarchen eher als Schlanke, ältere Männer mehr als junge. Die meisten Deutschen sind alles in allem mit ihrem Schlaf zufrieden; 27 Prozent jedoch würden gerne länger schlafen – vor allem Jüngere, Berufstätige und Eltern schulpflichtiger Kinder.