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HÄUSER-Grundrisse 2010

Hier können Sie Schnitte, Pläne und Ansichten von Architektenhäusern aus allen HÄUSER-Zeitschriften des Jahres 2010 herunterladen.

HÄUSER 06/2010
  • Freiraum in der Dichte der Stadt
    Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 30ff
    Freiraum in der Dichte der Stadt
    Architekt Oliver Konrath erkannte das Potenzial in einem Düsseldorfer Hinterhof und baute seiner Familie ein erstaunlich großzügiges Haus auf überschaubarer Fläche. Durch Vorfertigung und Verzicht auf einen luxuriösen Ausbau blieben die Baukosten unter 230 000 Euro. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 38ff
    Trick mit Knick
    Auch mit kleinem Budget gelingen Traumhäuser wie das einer Künstlerin und eines Instrumentenbauers im holländischen Leiden. Die Planer vom Büro Gaaga verzichteten auf teure Materialien und aufwendige Konstruktionen und machten das Haus für 165.000 Euro trotzdem besonders. Download PDF
  • Budenzauber in den Bergen
    Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 44ff
    Budenzauber in den Bergen
    In den Julischen Alpen errichtete das slowenische Architekturbüro Ofis auf kleinem Grund ein Ferienhaus, das durch außerordentliche Raumqualitäten und Raffinesse im Detail besticht. Und durch seine Baukosten von 150.000 Euro. Download PDF
  • Architektur mit Biss
    Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 50ff
    Architektur mit Biss
    Coleman Coker baute für Flutopfer in New Orleans ein aufregend anderes Haus, dessen weit aufgerissene Eingangsseite an einen Alligator denken lässt. Gekostet hat es nur 115.000 Dollar. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 84ff
    Die perfekte Welle
    Auf der Insel Sentosa vor Singapur schuf der Architekt Guz Wilkinson eine luxuriöse Villa mit spektakulären Räumen über und unter Wasser. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 92ff
    Seid umschlungen
    Weder Gartenmauer noch Außenwand: Der japanische Architekt Keisuke Maeda hat das "Atelier Bisque Doll" bei Osaka mit weißen Bändern umwoben, die Wohnbereich und Garten miteinander verknüpfen. Dank der schwebenden Wände wirkt das Grundstück für Passanten offen, tatsächlich schützen die Elemente aber auch vor unerwünschten Einblicken. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 102ff
    Kein Schnee von gestern
    Weil sie im Winteridyll von St. Moritz nicht das passende Ferienquartier für sich und ihre Familie finden konnte, baute Patricia Wolf es kurzerhand selbst.Ein altes Dorfhaus diente dem Architekten Arnd Küchel als Blaupause. Download PDF
  • Rettung für ein Original
    Grundrisse: HÄUSER 6/2010, Seite 108ff
    Rettung für ein Original
    Dass es heute noch möglich ist, einen architektonischen Schatz zu heben, hat Marcus Wrede bewiesen. In Krefeld entdeckte der Architekt ein seltenes Juwel aus den Vierzigern, das in der Tradition der berühmten Krefelder Villen von Ludwig Mies van der Rohe steht. Download PDF
HÄUSER 05/2010
  • Maschinen(t)raum
    Grundrisse: HÄUSER 5/2010, Seite 36ff
    Maschinen(t)raum
    Fast 100 Jahre lang surrten die Stromaggregate in der Bahnstation Gruben vor den Toren Gstaads. Heute toben Kinder in der Transformatorenhalle. Mit traditionellen Materialien und erlesenem Geschmack baute Architektin Antonie Bertherat-Kioes den Bahnhof zum Familien-Chalet um. Download PDF
  • Wahre Größe mit Aussicht
    Grundrisse: HÄUSER 5/2010, Seite 46ff
    Wahre Größe mit Aussicht
    In bester Panoramalage der Rhön verwandelten Carsten Trapp und Stefan Wagner ein schlichtes Wochenendhäuschen in ein verblüffend geräumiges Domizil, das ebenso gemütlich wie klar konturiert ist. Download PDF
  • Ganz schön profan
    Grundrisse: HÄUSER 5/2010, Seite 52ff
    Ganz schön profan
    Zum Niederknien: Der Architekt Mathias Romm baute eine Kölner Kirche zum Familiendomizil um. Angesichts einer Vielzahl von Sakralbauten, die zukünftig noch aufgegeben werden, könnte das Projekt Schule machen. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 5/2010, Seite 60ff
    Auf der Höhe der Zeit
    Mit großem Respekt vor der Tradition formte der Londoner Architekt Stephen Marshall ein charmantes bäuerliches Ensemble in den englischen Cotswolds zur komfortabel-coolen Familienresidenz um. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 5/2010, Seite 96ff
    Der Clou mit den sieben Ecken
    Für ein Künstlerpaar errichtete der Architekt Michael Maltzan, Schüler von Frank Gehry, eine hypermoderne Wohnburg mit zahllosen Winkeln und einem Panoramablick über Los Angeles. Das Raffinierte: Alle Räume des Hauses öffnen sich auf einen gezackten Innenhof. Download PDF
  • Unspektakulär großartig
    Grundrisse: HÄUSER 5/2010, Seite 104ff
    Unspektakulär großartig
    Mit dem Holz einer alten Scheune baute das norwegische Spitzenbüro Jarmund Vigsnæs in der Nähe von Oslo ein perfekt der Landschaft angepasstes Haus mit überraschendem Innern. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 5/2010, Seite 112ff
    Kurvenstar mit Kanten
    In Argentiniens Grassteppe bauten drei Architekten eine markante Wohnskulptur, bei der sich alles um die schöne Aussicht dreht: Das elegant geschwungene Haus setzten sie dabei gekonnt in Szene, ohne der Natur ringsum die Schau zu stehlen. Download PDF
HÄUSER 04/2010
  • Grundrisse: HÄUSER 4/2010, Seite 24ff
    Archetypisch
    Wohnen auf dem Wasser: Die urwüchsige Landschaft an der Felsenküste des Huronsees inspirierte Michael Meredith und Hilary Sample zu einem Entwurf von archaischer Schlichtheit. Download PDF
  • Starkes Stück
    Grundrisse: HÄUSER 4/2010, Seite 30ff
    Starkes Stück
    Im Schweizer Kanton Graubünden hat einfaches Bauen Tradition – und Zukunft. Das bewies unlängst der Architekt Kurt Hauenstein im Winzerdorf Fläsch, wo er ein monolithisches Betonhaus an ein uraltes Wohngebäude koppelte. Download PDF
  • Kühle Dorfschönheit
    Grundrisse: HÄUSER 4/2010, Seite 38ff
    Kühle Dorfschönheit
    Provozierender Purismus in der belgischen Provinz: In Wortel baute der Architekt Tom Verschueren ein Familiendomizil, das durch kompromisslose Klarheit besticht. Download PDF
  • Der moderne Burgenbau
    Grundrisse: HÄUSER 4/2010, Seite 44ff
    Der moderne Burgenbau
    Bernhard und Stefan Marte gehen in der baukulturellen Musterregion Vorarlberg eigene Wege. Wir sprachen mit den Architekten über ihr Haus Germann in Feldkirch und den Hang zur Abstraktion. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 4/2010, Seite 80ff
    Glasklar und stahlzart
    Spannender Dialog zwischen Bäumen und Räumen: Auf einem traumhaften Parkgrundstück bei Hannover schuf Susanne Nobis eine Architektur der spektakulären Ein- und Ausblicke. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 4/2010, Seite 88ff
    Die große Freiheit
    Zu eng, zu düster, zu hässlich! Das Wochenendhaus in Anglesea, einem Küstenort südlich von Melbourne, machte der Familie Hede keine Freude mehr – bis die Architektin Emma Mitchell das Stranddomizil erweiterte und vollständig zur Natur öffnete. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 4/2010, Seite 98ff
    Feine Schieflage
    Aus der Not mit dem felsigen Untergrund machte Dieter Klammer eine Tugend: Der Vorarlberger Architekt passte sein Haus der Neigung des Hangs an und schuf mit Rampen und Treppen ein vielschichtiges Raumgefüge. Download PDF
HÄUSER 03/2010
  • Grundrisse: HÄUSER 3/2010, Seite 36ff
    Brückenschlag ins Blaue
    In eigentlich unbebaubarer Lage zwischen Straße und Hang gelang Victor Cañas das Wunder der "Casa Ron Ron". Das Haus liegt hoch über dem Golf von Papagayo und inszeniert virtuos eines der schönsten Küstenpanoramen Costa Ricas. Download PDF
  • Großes Kino in Beverly Hills
    Grundrisse: HÄUSER 3/2010, Seite 46ff
    Großes Kino in Beverly Hills
    Schönste Lage in den Hügeln, schwieriges Terrain an einem Steilhang: Trotz aller Platznot verwöhnte Zoltan Pali seine Bauherren mit einem Raumangebot, das keine Wünsche offenlässt – die Blicke schweifen über die Skyline von Los Angeles bis hin zum fernen Pazifik. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 3/2010, Seite 54ff
    Lichtraum über den Dächern der Stadt
    Giorgio Palù hatte genug vom Stuck, den Raumschachteln und dem fehlenden Außenbezug seiner Altbauwohnung im norditalienischen Cremona. Mit einem grandiosen Penthouse wagte er nun den Befreiungsschlag. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 3/2010, Seite 92ff
    Tief gestapelt in den Tropen
    Ein Haus zum Wohnen, Gärtnern und Arbeiten, geöffnet zur Natur und geschützt vor Einblicken, klimasensibel und radikal modern: Für ihr kleines Hanggrundstück unweit der Megacity São Paulo in Brasilien schmiedete eine Familie große Pläne. Die Architekten Angelo Bucci und Alvaro Puntoni übertrafen die Erwartungen der Bauherren – mit einem vielteiligen Raumpuzzle. Download PDF
  • Lichtgestalt
    Grundrisse: HÄUSER 3/2010, Seite 100ff
    Lichtgestalt
    Auf einem Parkareal am Schweizer Ufer des Bodensees unterwirft sich das Haus des Architekten Andreas Zech ganz der Poesie der Landschaft. Dabei überzeugt der holzverschalte Bungalow durch Natürlichkeit und räumliche Raffinesse. Download PDF
  • Pole-Position
    Grundrisse: HÄUSER 3/2010, Seite 112ff
    Pole-Position
    Drei schnittige Wohnboxen über einer Garage für sieben rasante Automobile: Für einen Oldtimer-Sammler baute der Zürcher Architekt André Treina eine Villa im Stil von 007 – hoch über dem Vierwaldstätter See, mit atemberaubender Aussicht auf das Wasser und die Alpen. Download PDF
  • Grundrisse: HÄUSER 3/2010, Seite 132ff
    Dialog mit Haltung
    Für das "Försterhaus" von 1912 konnte sich Michael Dahmen erst begeistern, als er eine Umbaugenehmigung erhielt. Der Düsseldorfer Architekt dockte einen schlichten Kubus an und schuf im Inneren eine perfekte Raumorganisation. Download PDF
HÄUSER 02/2010
  • Grundriss: Reihenweise Überraschungen
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 2/2010, Seite 30ff
    Grundriss: Reihenweise Überraschungen
    Auf dem ehemaligen Mauerstreifen an der Bernauer Straße in Berlin bauten Laura Fogarasi-Ludloff und Jens Ludloff ein urbanes Reihenhaus auf trapezförmigem Areal. Der Bau weitet sich dadurch zur grünen Südseite, bietet großzügigen Wohnraum und ein hohes Maß an gestalterischer Individualität. Download PDF
  • Grundriss: Kunstraum mit Aussicht
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 2/2010, Seite 40ff
    Grundriss: Kunstraum mit Aussicht
    Architektur des Lichts: Bei Amsterdam schuf Paul de Ruiter für ein holländisches Kunstsammlerpaar ein See-Haus, das sich nach außen zur Natur und nach innen zu den Bildern öffnet. Download PDF
  • Grundriss: Adlernest über der City
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 2/2010, Seite 40ff
    Grundriss: Adlernest über der City
    Weite Räume, hohe Loggien, spektakuläre Ein- und Ausblicke – und das in Berlins steinerner Mitte. Das sechsgeschossige Wohn- und Bürohaus, das Armand Grüntuch und Almut Ernst in der Auguststraße errichtet haben, vereint den Luxus einer Landvilla mit dem Flair eines Großstadt-Lofts. Download PDF
  • Grundriss: HÄUSER 2/2010, Seite 86ff
    Umarmung der Mitte
    Für ein Ferienhaus in Chile legte Meisterarchitekt Toyo Ito einen Ring fließender Räume um ein leeres Zentrum. Download PDF
  • Grundriss: HÄUSER 2/2010, Seite 92ff
    Baumhaus am Boden
    In unberührter Landschaft, zwei Autostunden von Mexico City, baute das Büro Celula Arquitectura ein Wochenendhaus, das sich bei allem Luxus ganz dem hautnahen und unverfälschten Naturerlebnis verschreibt Download PDF
  • Grundriss: HÄUSER 2/2010, Seite 100ff
    Das Haus als Stadt
    Ein gebauter Kindheitstraum entstand in der japanischen Stadt Utsunomiya: In zehn aufeinandergestapelten Würfeln wohnt man urban, aber zwischen Bäumen. Download PDF
  • Lob der Behutsamkeit
    Grundrisse: HÄUSER 2/2010, Seite 112ff
    Lob der Behutsamkeit
    Die historische Hülle sollte erhalten bleiben, das Innere jedoch konsequent minimalistisch gestaltet werden. Dem belgischen Büro Architectslab gelang der Spagat, ohne die Wohnqualität zu mindern. Nur der neue gläserne Gang zum Nebenhaus lässt die Moderne im Inneren erahnen. Download PDF
HÄUSER 01/2010
  • Grundriss: Im Aufwind
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010, Seite 30ff, Aktion:Bauen
    Grundriss: Im Aufwind
    Unter dem schnittigen Dach eines Hauses im Taunus geben die Frankfurter Architekten Meixner Schluster Wendt Idealen der Moderne neuen Raum: Ihr Bau ist so transparent wie eine Mies-Villa und expressiv wie ein Werk Scharouns. Download PDF
  • Grundriss: Konstant modern
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010 Seite 38ff
    Grundriss: Konstant modern
    Die Strahlkraft des Bauhauses ist in Deutschland ungebrochen. Doch Susanne Muhr und Volker Petereit bauten einer Familie bei München ein Haus, das bei allen Anklängen an das große Vorbild durch eine feine Lärchenholzfassade auch Eigenständigkeit demonstriert. Download PDF
  • Grundriss: Einfach gut
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010, Seite 46ff
    Grundriss: Einfach gut
    Der Regulierungswut deutscher Baubürokraten begegnete Alexander Nägele bei Memmingen mit einem erstaunlich preiswerten archetypischen Haus. Das geforderte rote Satteldach interpretierte er dabei sehr frei in eine Well-Eternit-Hülle um. Download PDF
  • Grundriss: Urlaub vom rechten Winkel
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010, Seite 50ff
    Grundriss: Urlaub vom rechten Winkel
    Wie die deutschen Architekten Eva Matern und Martin Wäschle auszogen, um eine Bucht im sonnigen Spanien zu umarmen. Download PDF
  • Grundriss: Ein Altstadtneubau
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010, Seite 58ff
    Grundriss: Ein Altstadtneubau
    Niemand traute sich, auf einer winzigen Restparzelle der historischen Innenstadt von Erfurt zu bauen. Bis Joachim Deckert und Rainer Mester mit ihrem "Haus zur Rose" ein entschieden modernes Statement setzten. Download PDF
  • Grundriss: Deutsche Wertarbeit
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010, Seite 64ff
    Grundriss: Deutsche Wertarbeit
    Massive Mauern, markante Optik: Haus Ronge bei Dresden besticht durch zeitlose Modernität und bewährte Bautugenden. Download PDF
  • Grundriss: Das Wunder von Hameln
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010, Seite 108ff
    Grundriss: Das Wunder von Hameln
    Dieses Haus war der Inbegriff des deutschen Spießerheims - bis Anne Menke es saniert und erweitert hat. Download PDF
  • Grundriss: Preußens Glanz und Gloria
    Grundriss (PDF) zu HÄUSER 1/2010, Seite 116ff
    Grundriss: Preußens Glanz und Gloria
    Nur ein Trümmerhaufen war von der Villa Jacobs des großen Schinkel-Nachfolgers Ludwig Persius in Potsdam geblieben. Jetzt rekonstruierte der Berliner Architekt Stefan Ludes das prachtvolle Haus. Entstanden ist dabei keine ängstliche Schloss-Attrappe mit fragwürdigem Inhalt, sondern eine freiere Interpretation des historischen Ursprungsbaus von 1836. Download PDF
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