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Vorher-Nachher auf einen Blick: Luxus mit Pool und Wintergarten

Helligkeit und genug Platz waren Vorgaben fürs neue Heim. Um diese Eigenschaften in ihrem zukünftigen Einfamilienhaus zu realisieren, gestaltete Bauherrin Evelin Brandt eine Datscha vor den Toren Berlins komplett um. Da Brandt als Modedesignerin arbeitet, wundert es nicht, dass sie auch für ihr Haus ein neues Outfit aus Glas und Klinkersteinen entwarf. Außerdem erhielt das Haus einen Wintergarten und Pool.

Vorher: Marode, aber im Grünen

Vor dem Neuaufbau war das Haus ein 100 Jahre altes Sommerhäuschen in der Marwitzer Heide. Viel sollte von der einstigen Substanz jedoch nicht erhalten bleiben. Die Gründe: Der Dachstuhl war morsch, die Wände verrottet und altersschwache Deckenbalken mussten ebenfalls ausgebaut werden.

Dafür überzeugte die Lage. Das Haus befindet sich an einem Waldrand, 30 Autobahnminuten vom trubeligen Berlin entfernt.

Nachher: Ein Ring mit neuen Räumen

Von den alten Deckenbalken wurde so viel wie möglich erhalten. Sie schmücken jetzt in Kontrast zur modernen Einrichtung den großen Wohnraum in der Mitte des Hauses. Um ihn herum befindet sich heute ein Ring neuer Räume – nur so ließen sich die Vorstellungen von Helligkeit und ausreichend Platz verwirklichen.

Es kamen ein verglaster Eingangsbereich, eine Sauna, ein Bad als auch ein Kinderzimmer für den Sohn dazu. Zum Garten hin schließen heute noch der Wintergarten mit Essplatz und ein Pool das Ensemble ab.

Viel Platz unterm Dach

Nach dem Totalumbau blieb nicht viel vom Erscheinungsbild des Altbaus erhalten. Neue Räume umschließen den alten Hauskern nun mit viel Glas und Klinkersteinen.

In Form eines Wintergartens dockt heute von links die Küche mit Essbereich an, während rechts der Anbau mit dem Schwimmbad am kleinen Teich liegt. Und unterm neu aufgebauten Dach befinden sich das Büro und noch ein Rückzugsraum.

Viel Glas und roter Klinker

Die Front zum Garten und das Dach der offenen Küche sind komplett verglast. Wenn man sich dort aufhält, entsteht durch die transparente Gestaltung ein einzigartiges Gefühl von Weite. An einer der ehemaligen Außenwände des Hauses steht heute der Küchenschrank. Er enthält als Einbaugeräte sowohl einen Kaffeeautomaten als auch einen Ofen.

Essbereich mit Galerie

Der zwei Etagen hohe Wintergarten schließt an alle wichtigen Bereiche des Hauses an. Außerdem bietet er einen luftigen Essbereich, wo der große, helle Holztisch mit sechs Stühlen problemlos Platz findet. Besonders schön dabei: die vom Putz befreite Klinkerwand als Kulisse von geselligen Runden.

Dachbalken als Raumelement

Der alte Dachstuhl war morsch, wurde aber nach altem Vorbild neu aufgebaut. Damit die expressive Holzkonstruktion dem Zimmer zugute kommt, haben sich die Bauherren für eine Dämmung oberhalb der Sparren entschieden. Durch das viele Holz entstand so unter dem Dach ein Raum, der angenehme Ruhe ausstrahlt. Die reduzierte Einrichtung unterstützt diesen Effekt noch zusätzlich.

Ein Teich am Haus

Mit dem Umbau erhielt der Garten auch einen kleinen Teich. Zusammen bilden sie heute einen willkommenen Rückzugsort mitten im Grünen.

Zimmer in erdigen Farben

Im ersten Stock hat sich die Hausherrin ihr ganz persönliches Reich eingerichtet. Nachdem von den Wänden der einstige Putz geschlagen war, wurde er stellenweise durch neuen Lehmputz ersetzt. Heute harmoniert er bestens mit dem sandfarbenen Sofa und dem Korbsessel dort. Eine kleine Treppe führt von hier zum Büro unterm Dach.

Bauherren: Selbst ist die Frau

Als die Modedesignerin Evelin Brandt immer mehr Räume statt Kleider zeichnete, steckte sie schon im Totalumbau ihrer Datscha. Damit diese Zeichnungen nicht reine Fantasie blieben, kümmerte sich ein beauftragter Bauingenieur um die Umsetzung.

Weil die Bauherrin selbst viel in die Gestaltung einfließen lassen konnte, würde sie solch einen Umbau auch immer wieder wagen. Vor allem, weil Brandt so all ihre Vorstellungen eins zu eins umsetzen konnte. Das macht für sie heute eine Menge der Wohnqualität ihres Hauses aus.