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Schlichte Wohnbox mit Textilfassade

Verschiebbare Textilpaneele von Tensoforma umhüllen den Stahlständerbau. Das macht gleich doppelt Sinn: Die Flächen bieten Schutz vor neugierigen Nachbarn und verhindern außerdem zuviel Sonneneinstrahlung. Der Blick nach draußen bleibt dabei ungestört.

Offen gestalteter Grundriss

Der Wohnbereich ist durch ein Regal vom Arbeitsbereich getrennt, so wird keiner gestört. Vor dem Regal laden ein Ledersofa und ein Sessel von Fritz Hansen zum Verweilen ein. Der Kunstharzboden liegt fugenlos in allen Räumen. Die Wohnbox ist in die Decke eingehängt.

Großzügiger Arbeitsbereich

Eine Tischtennisplatte dient als Schreibtisch für die beiden Filmproduzenten. Stauraum-Möbel auf Rollen und die weiß-schwarze Farbkombination geben dem Raum funktionalen Charme.

Optische Harmonie durch Holz

Die Fronten und die Decke der offenen Küche sind mit Holz verkleidet. Das harmoniert mit der ebenfalls holzverkleideten Wohnbox, die ins Erdgeschoss hineinragt.

Ein Flur ganz in Weiß

Schlafzimmer, Gästezimmer und zwei Bäder gehen vom Flur im Obergeschoss ab. Auch hier ist der strahlend weiße Kunstharzboden verlegt. Das schafft mit dem schlichten Handlauf und den weißen Treppenstufen eine reduzierte Optik.

Wellness-Luxus: eine Sauna zu Hause

In der Wohnbox gibt es eine Sauna und eine Loggia. Da die Bauherren Japan-Liebhaber sind, ist hier wie im übrigen Haus alles auf das Wesentliche reduziert.

Schwellenloses Duschen und Waschen

Das größere der beiden Badezimmer in der Wohnbox hat weder Fugen noch Schwellen, die Dusche ist nur durch einen Vorhang vom Raum getrennt. Auch in diesem Bereich haben sich die Filmproduzenten auf das Wesentliche beschränkt.

Anschlüsse unterm Boden versteckt

Da es im Erdgeschoss des Stahlständerbaus kaum Trennwände gibt, wurden alle Steckdosen und Anschlüsse unter den Fußboden gelegt. Die Öffnungen können mit runden Deckeln verschlossen werden.