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1. Platz: Modernes Holzhaus mit Tradition

Das Holzhaus der Kapplers im Allgäuer Kißlegg fügt sich harmonisch in sein ländliches Umfeld ein und ist der beste Beweis dafür, wie modern und geradlinig man Tradition interpretieren kann.
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Kapplers führen ein offenes Haus – immer kommt oder geht jemand, ständig ist etwas los: Sohn Laurin flitzt zum Spielen nach draußen, eine Freundin von Iris Kappler schaut bei Baby Luke vorbei, Vater Joe kommt kurz zum Mittagessen und holt sich bei der Gelegenheit noch die Unterlagen für die nächste Baustelle aus dem Büro.

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Zu köstlichen Kässpätzle ("mit Eiern von unseren eigenen Hühnern“) versammeln sich alle kurz um den großen Esstisch, aber wenn es auf der Terrasse vorm Haus Kaffee und Kuchen gibt, sind Joe und Laurin schon wieder verschwunden, dafür gesellt sich ein Freund von Tochter Kimberly hinzu. Wie gut, dass das neue Haus der Kapplers gleich drei Türen hat, über die sich praktisch der gesamte Wohnbereich mit Küche und Esstisch im Erdgeschoss nach draußen öffnet. Der offizielle Hauseingang führt in den Flur und weiter ins angrenzende Büro, wo auch schon mal Kunden der Landschaftsgärtnerei, die Joe Kappler betreibt, reinschauen.

Fließende Übergänge von drinnen nach draußen

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Vom Essbereich aus und neben der Küchenzeile gehen außerdem zwei Glastüren auf die Terrassen und in den Garten vor und hinter dem Haus. Der fließende Übergang zwischen drinnen und draußen, die Inszenierung des Gartens als Verlängerung des Wohnraums – und Visitenkarte des Gartenbaubetriebs – sowie die gerahmten Ausblicke aus allen Räumen des Hauses ins Grüne waren die Kernthemen des Entwurfs, für den die Kapplers Architekt Daniel Sauter aus Bregenz hinzuzogen.

Dessen Bau für einen Bekannten aus Kißlegg hatte ihnen sehr gut gefallen – vor allem die Art und Weise, wie er die unmittelbare Umgebung ihres Grundstücks in seinen Entwurf einbezog. Die Umsetzung unterstützten die Kapplers mit viel Eigenleistung – vom Aushub über den Innenausbau bis hin zur Imprägnierung der Fassadenverkleidung aus Weißtanne.

Daten und Fakten


  • Architekt: Daniel Sauter, KM-Architektur, Bregenz

  • Bauweise: Holzrahmenbau in Vorfertigung, Ziegel

  • Heizung: Wärmepumpe mit Fußbodenheizung

  • Endenergiebedarf: 18 kWh/qm/Jahr

  • Primärenergiebedarf: 55 kWh/qm/Jahr

  • Wohnfläche: 200 m2

  • Grundstücksgröße: 900 qm

  • Bauzeit: 10/07 bis 04/08

Kostenloses Planmaterial

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