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HÄUSER-AWARD 2015: die besten Umbauten

Ob in der Stadt, im Vorort oder auf dem Land: Die Preisträger des HÄUSER-AWARDS 2015 überzeugen durch ihren sensiblen Umgang mit dem Bestand und ihrem Mut, Neues zu wagen.
In diesem Artikel
Preisträger 5.000 Euro: Finca wird modernes Landhaus
Preisträger 5.000 Euro: Stadthaus in Heidelberg
Preisträger 5.000 Euro: Haus mit Anbau bei Paris
Interior-Preis: Umgebaute Scheune in der Schweiz
Leserpreis: Geretteter Altbau in Köln
Weitere Finalisten des HÄUSER-AWARDS 2015
Das Buch zum HÄUSER-AWARD 2015

Preisträger 5.000 Euro: Finca wird modernes Landhaus

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Der zinkverklei­dete Finca-Anbau beinhaltet Küchzeile und Essecke und wird an der Nordfassade zur überdachten Terrasse.

Mit mutigen Eingriffen machten die Architekten
 Bet Capdeferro und Ramon Bosch ein katalanisches Bauernhaus zur modernen Familienresidenz.
 Der ursprüngliche Charakter aber blieb bewahrt.

Beim Umbau des alten Gehöfts nahe dem Dorf Santa Pau zeigt sich dieser Ansatz sowohl in der Form als auch in den Materialien. Der Quader, den die Architekten der Längsseite hinzufügten, spricht mit Zink, Glas und einem Tragwerk aus Metall ganz klar eine zeitgenössische Sprache. Seine technisch anmutende Sachlichkeit kontrastiert mit den unregelmäßigen Natursteinmauern, die fast unangetastet blieben. Denn die neue Glasfront flutet den bestehenden Baukörper so üppig mit Sonne und Licht, dass die Eingriffe an den restlichen Außenwänden auf ein Minimum reduziert werden konnten. Sie wirken so trutzig wie vor 250 Jahren, als das Gehöft Pachtbauern Schutz vor Wetter und Wind bot.

Altbau gekonnt und dezent ergänzt

Das baufällige Dach hat man so erneuert, dass die alten Klosterziegel zuoberst, die neuen zuunterst liegen. Den ursprünglichen Charakter der Masía zu erhalten war aber nicht nur Auflage des Denkmalschutzes, sondern auch ein Herzensanliegen. Lediglich einen sichtbaren Kunstgriff gestatteten sich die Architekten im Originalbestand: Sie setzten schwarze Zinkleibungen in die Fensterhöhlen, sodass die Masía von weitem verlassen wirkt – was sie jahrzehntelang auch war.

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Polierter Beton, weiße Wände und Eichenholz bestimmen das Raumgefühl.

Umbau bietet mehr Komfort

Auf die Idee, Gartenwege oder eine Zufahrt anzulegen, kamen weder Besitzer noch Architekten. "In der Garrotxa lebt man in der Natur: Das Grün ist hier üppig, der Wechsel der Jahreszeiten sehr eindrucksvoll – dem wollten wir so wenig Architektur wie möglich entgegensetzen", sagt Bet Capdeferro. Bei allem Bekenntnis zur Reduktion: Auf zeitgenössischen Komfort mochten die Bewohner nicht verzichten. Im Innern sorgt eine Fußbodenheizung auch in kalten Winternächten für ein angenehmes Raumklima; Einbauschränke an der Nordwand dämmen das Gebäude zusätzlich und schaffen Platz, ebenso wie die in die Zwischenwände integrierten Regale. Ein einheitlicher Boden aus poliertem Beton, viel Weiß und warmes Eichenholz vermitteln ein unaufdringlich modernes Wohnambiente.

Baudaten:

Architekten: Bosch.Capdeferro Arquitectures,
 Bet Capdeferro, Ramon Bosch
Carrer de la Força 19 1r 2a, E-17004 Girona
Tel. +34-972 42 69 96, www.boschcapdeferro.net
Bauzeit: 2010–11, Bestandsbau von 1769
Wohnfläche: 310 m², Grundstücksgröße: 36 ha
Baukosten: 360.000 Euro

Bauweise: massiv (Bestand), Stahlkonstruktion (Anbau)

Fassade: Natursteinmauerwerk, Zinkverkleidung

Dach: Pult- und Flachdächer

Decken/Wände: Putz, Holzverkleidungen

Fußboden: polierter Beton

Energiekonzept: Ölheizung, Fußbodenheizung, thermische Solarkollektoren

Jahresheizwärmebedarf (Qh): 50 kWh/m²a
Jahresprimärenergiebedarf (Qp): 10 kWh/m²a

Grundriss-Download

Grundrisse, Ansichten und Schnitte als PDF-Dokument.Grundriss-Download

Preisträger 5.000 Euro: Stadthaus in Heidelberg

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Der Wohntrakt des umgebauten Hauses liegt in einem Blockinnenbereich der Heidelberger Weststadt.

Die Architekten Dea Ecker und Robert Piotrowski verwandelten ein Heidelberger Café aus den Fünfzigern in ein lichtes, großzügiges Stadthaus mit Platz zum Wohnen und Arbeiten, mit Hofgarten und Dachterrasse.

Jedes Haus verdient eine zweite Chance, manches sogar eine dritte. Als die Architektin Dea Ecker vor einigen Jahren das ehemalige Café der Urgroßeltern in der Heidelberger Weststadt übernahm, stand sie vor einer riesigen Herausforderung: "Das Haus war in schlechter Verfassung und hatte kaum noch Ähnlichkeit mit den strahlenden Fotos aus der Erbauungszeit."

Dennoch entschlossen sich Ecker und ihr Partner Robert Piotrowski zum nochmaligen Umbau. Die Architekten dachten dabei an die perfekte zentrale Lage und sahen sofort das Potenzial des einstigen Gewerbebaus. "Wir wollten unser Architekturbüro im Vorderhaus unterbringen, zum ruhigen Hof hin aber als Familie ungestört wohnen."

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Architektenhäuser sind Raumlabore. Dea Ecker und Robert Piotrowski erprobten mit einem befreundeten Schlosser eine neue Absturzsicherung aus Stahlgewebe im Treppenhaus.

Wie gut öffentliches und privates bei diesem Projekt tatsächlich zusammengehen, lässt sich bereits am schmalen Eingang in der Heidelberger Römerstraße ahnen. Durch ein kleines Schaufenster blicken wir ins Architekturbüro und gelangen durch einen schlauchartigen Raum, in dem früher Kuchen und Pralinen verkauft wurden, in den Besprechungsbereich und dann ins Hinterhaus. Schon an der Schwelle zwischen den Bauteilen zeigt sich die wunderbare Verwandlung des Wohntrakts. Wir sehen uns in Küche und Essbereich wieder der zweigeschossig in Glas aufgelösten Hoffassade gegenüber, die schon die historischen Fotos aus dem Familienalbum zierte. Und wir nehmen die wiederhergestellte Galerie wahr, den beachtlichen Luftraum, der gen Osten fast sechs Meter hohe Großzügigkeit schafft.

Über Terrazzostufen steigen wir hinauf ins Obergeschoss mit der lichtdurchfluteten Bibliotheksgalerie, an die sich kompakte Räume wie Kinder-, Gästezimmer und ein Bad anschließen. Eine feingliedrige Edelstahltreppe mit Oberlicht leitet uns weiter ins Dachgeschoss, das die Architekten mit sanfter Ironie als "Elternsuite" für sich in Anspruch nehmen. "Das Staffelgeschoss haben wir aufgestockt und damit das Quartier nachverdichtet", erklärt Robert Piotrowski. Die Wohnfläche konnte so auf familiengerechte 160 Quadratmeter erweitert werden. Die Eltern freuen sich oben neben Bad und Schlafnische über einen loungeartigen Bereich und die großzügige Dachterrasse.

Baudaten

Architekten: Ecker Architekten, Römerstraße 29, 69115 Heidelberg, Tel. 06221-32 19 77-0, www.ecker-architekten.de
Bauzeit: 2014 (Fertigstellung)

Wohnfläche: 160 m², Nutzfläche: 23 m², Büro/Archiv: 113 m² Grundstücksgröße: 172 m²
Bauweise: massiv


Fassade: Putz, gefilzt

Dach: Flachdach

Raumhöhe: 2,12–5,75 m

Decken/Wände: Kalkputz, Holzpaneele, Glasfliesen
Fußboden: Terrazzo, Kautschuk, Glasfliesen
Energiekonzept: Fernwärme

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Preisträger 5.000 Euro: Haus mit Anbau bei Paris

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Zwei Häuser, eine Familie: Architekt Jacques Moussafir entkernte einen Pariser Vorort-Pavillon.

Das "Maison Clone" bei Paris besteht aus einem Alt- und einem Neubau, der sich in zwei Trakte teilt. Doch dank der Verkleidungskünste des Architekten Jacques Moussafir wirkt alles wie aus einem Guss.

Eins plus eins gibt zwei? Nicht immer. Das hat der Architekt Jacques Moussafir bei der Erweiterung eines hundert Jahre alten Einfamilienhauses nordwestlich von Paris bewiesen. Indem er dem Altbau eine in Form und Farbe nahe Kopie gegenüberstellte und beide Gebäude zu einer Einheit verschmelzen ließ.
Als das Ehepaar Leguay das Haus mit einer Wohnfläche von 114 Quadratmetern kaufte, trug dieses noch die typischen roten Klinker. Nun sind sie schwarz, und die Wohnfläche hat sich mehr als verdoppelt. Die Anmutung jedoch ist trotz An- und Umbau ähnlich geblieben.

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Im Obergeschoss unter dem markanten spitzen Winkel der Dachkonstruktion befindet sich das Elternschlafzimmer mit integriertem Bad.

Moussafirs wichtigster Kunstgriff: Er senkte einen Großteil des Grundstücks ab und schuf so Platz für zusätzlichen Wohnraum im ehemaligen Keller des würfelförmigen Altbaus. Die Dachformen der drei Trakte wurden aufeinander abgestimmt, wobei der größere Neubau durch den markanten spitzen Winkel dabei den Eindruck strenger Geometrie noch unterstreicht. Außerdem verband der Architekt alle Teile des Hauses mit vertikalen, bis zum Boden reichenden Glasschlitzen.
Der Altbau mit seiner Grundfläche von sieben mal sieben Metern wurde entkernt, sein Fundament aus Naturstein erhalten, der Dachstuhl verändert und die Deckenhöhe für das Wohnzimmer, das sich dank der Vertiefung des Grundstückes nun quasi in der ersten Etage befindet, verdoppelt. In den beiden Kinderzimmern, die jetzt im Parterre liegen, wurden dagegen die kellertypischen Runddecken erhalten; Fenstertüren öffnen sich jeweils auf ein eigenes Holzdeck mit Blick in den Garten. Das Treppenhaus befindet sich im parallel zur Straße gebauten Quader und führt sowohl in die Räume des Altbaus als auch in die Split Level des Neubaus mit Keller, Küche und Elternschlafzimmer. Zusätzlich zu den Fenstern sorgen bis auf den Boden reichende Glaseinlässe für Tageslicht.

Baudaten:

Architekt: Moussafir Architectes Associés,
5, rue du Verbois, F-75003 Paris, Tel. +33-1-48 24 38 30, www.moussafir.fr
Bauzeit: 2010/2011 (Altbau 1920)

Wohnfläche: 232 m², zusätzliche Nutzfläche: 118 m²
Grundstücksgröße: 300 m²
Baukosten: 360.000 Euro


Bauweise: Mauerwerk und Holzkonstruktion
Fassade: Klinker

Dach: Satteldach, zinkgedeckt
Decken/Wände: Betonsteine, Klinker, Putz
Fußboden: Estrich

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Interior-Preis: Umgebaute Scheune in der Schweiz

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Essplatz mit Panoramablick: Die Kon­struktion des deckenhohen Fensters in der Wohnküche war eine architektonische Herausforderung.

Es war einmal eine kleine Scheune, die viele Jahre leer stand. Dann verwandelten die Walliser Architekten Laurent Savioz und Claude Fabrizzi sie in ein erstaunliches Ferienhaus mit nur 48 Quadratmeter Wohnfläche.

Die Größe der Schweizer Scheune "Maison Boisset" legt den Gedanken an ein Wochenenddomizil nicht gerade nah. Es ist aber auch ein kühnes Projekt: 48 Quadratmeter für vier Personen! Und dann noch auf drei Ebenen verteilt, jede Etage misst gerade einmal 16 Quadratmeter. Schlafen, essen, kochen, wohnen? Ja, geht alles. Dank des ausgeklügelten Innenausbaus des Architekturbüros Savioz Fabrizzi aus Sion, einem wallisischen Städtchen, nur 20 Kilometer von dem Dorf Le Biolley entfernt. Was die Fassade anging, entschied man sich, so behutsam wie möglich vorzugehen. Man wollte den ursprünglichen Charakter der Scheune bewahren, damit sie weiterhin als Teil des rustikalen Gebäude-Ensembles auf dem Hang funktioniert.

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Böden, Decken und Wände als auch die Einbaumöbel sind einheitlich aus Lärche gefertigt, so wirkt der komplette Innenraum des Hauses wie modelliert.

So traditionsbewusst sie mit der Außengestaltung verfuhren, so sehr erfanden Savioz und Fabrizzi den Wohnbereich neu. Nachdem die Fassade von innen gedämmt war, wurden die Zimmer mit Lärche verkleidet – beziehungsweise neu modelliert. Indem die Architekten aus dem gleichen Holz auch alle Einbauten gestalteten, schufen sie nicht nur ein wahres Stauraumwunder, sondern verliehen dem Interior einen Look wie aus einem Guss. Frei stehende Möbel? Fehlanzeige, die nehmen doch nur Platz weg! Stattdessen verwandelten sich Wände in große Schränke und tiefe Fensterleibungen in Sitzbänke.
Im obersten Geschoss, dem ehemaligen Heuschober, befindet sich jetzt das Schlafzimmer der Eltern. Ebenfalls vollständig mit Lärche ausgekleidet, weitet sich dort die Decke bis zum First. Ein Fensterband zur Hangseite lässt die Morgensonne herein. Durch eine Glastür betritt man die Galerie, die nun als Balkon und Belvedere dient. Von hieraus schweift der Blick weit hinaus zu den Bergen.

Baudaten

Architekten: Savioz Fabrizzi Architectes, Laurent Savioz, Claude Fabrizzi,
 Rue de l’Industrie 23, CH-1950 Sion,
Tel. +41-27-322 68 81, www.sf-ar.ch
Bauzeit: 2012 (Bestandsbau von 1871)
Wohnfläche: 48 m²
Grundstücksgröße: 70 m²


Bauweise: Natursteinmauerwerk, Holzkonstruktion
Fassade: Natursteinmauerwerk, Holz

Dach: Satteldach

Decken/Wände: Lärchenverkleidung

Fußboden: Lärche

Energiekonzept: Holzofen

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Leserpreis: Geretteter Altbau in Köln

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Klassiker in alter Schönheit: Auf der Gartenseite verkleinerte Architekt Johannes Götz einen Anbau und wandelte ihn in eine Loggia um.

Blindwütige Modernisierungen hatten dem Haus des Kölner Architekten Johannes Götz zugesetzt. Wie der Planer mit Sorgfalt und Sensibilität einen Klassiker rettete, honorierten unsere Leser.

Manchmal genügen ein falsches Vordach, eine unpassende Aluminiumtür und banale Kunststofffenster, um ein Haus zu deklassieren. Doch als der Kölner Architekt Johannes Götz den Altbau im Stadtteil Weiden genauer untersuchte, sah er auch, dass hier noch nichts verloren war: Die Substanz von 1913 war gut, der Grundriss gelungen und für den Planer und seine Frau ohne gravierende Änderungen passend. Also griff Götz zu und verhalf dem Haus mit wenigen entschiedenen, aber sensiblen Eingriffen wieder zu seinem ursprünglichen Charme. Zur Straße hin ließ er die Eingangstreppe auf die originale Breite zurückbauen. Tür und Vordach orientieren sich jetzt in Maßstab und Formensprache an historischen Vorbildern. Die einstige Teilung wurde mit neuen Holzfenstern wiederhergestellt, Rollläden wurden entfernt und Klappläden ergänzt.

Auf der Gartenseite verkleinerte Götz einen unmaßstäblichen Anbau, der das Wohnzimmer zum dunklen Durchgangsraum degradiert hatte, und wandelte ihn in eine Loggia um. Eine unförmige Terrasse ließ er abbrechen, die Fliesen am Sockel abschlagen und durch klassischen Steinputz ersetzen. Innen formen der Wohn­ und Essbereich des Erdgeschosses eine offene Raumfolge, jetzt auch verbunden mit dem Kaminzimmer zur Straße. Im Obergeschoss liegen die privaten Rückzugsräume. Prägend wirken auch in diesem Haus die besonnene Arbeitsweise des Architekten, die überlegten Details und Einbauten, der ausgeprägte Sinn für das Angemessene, die planerische Sorgfalt. Nur ihr verdankt der Bau seine neue, alte Klasse.

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Umbau mit Augenmaß: Im Inneren erneuerte der Planer Parkett- und Terrazzoböden und achtete bis unters Dach auf handwerklich perfekte Details.

Baudaten:

Architekten: Johannes Götz, Hardtstraße 8, 50939 Köln, Tel. 0221-800 60 80, www.johannesgoetz.com
Projektleitung: Nina Mampel

Bauzeit: 2013 (Fertigstellung)
Wohnfläche: 220 m², Nutzfläche: 88 m²
Grundstücksgröße: 398 m²


Bauweise: Ziegelmauerwerk

Fassade: Putz, Sockelzone klassischer Steinputz
Dach: Walmdach
Decken/Wände: Putz

Fußboden: Eichenparkett, Terrazzo
Energiekonzept: Ölheizung, offener Kaminofen zur Heizungsunterstützung

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Weitere Finalisten des HÄUSER-AWARDS 2015

Für das Thema "Umbau statt Neubau" hat die Jury insgesamt 20 Häuser nominiert. Lernen Sie neben den Gewinnern alle Teilnehmer der Endrunde kennen. Per Klick auf eines der Bilder sind weitere Informationen zum jeweiligen Haus abrufbar. Viel Spaß beim Entdecken!

Das Buch zum HÄUSER-AWARD 2015

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Alle 20 Finalisten mit weiteren Fotos und Informationen enthält das Begleitbuch zum HÄUSER-AWARD 2015 von unserer Autorin Bettina Hintze:

"Häuser mit Charakter - Umbauen, erweitern, aufstocken"
168 Seiten mit 300 Farbabbildungen und 105 Plänen.
Preis: 49,99 Euro
Weitere Informationen auf den Verlagsseiten von DVA.