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Verschenken Sie kein Geld! Wer ein Energiesparhaus baut, dem stehen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung - von Zuschüssen bis zu günstigen Krediten.
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Fast jährlich werden die gesetzlichen Energiestandards im Wohnungsbau verschärft. Wir fragten den Architekten Christoph Mäckler und den Energieberater Lutz Dorsch, ob nachhaltige Architektur hässlich sein muss.
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Bauen Sie ein KfW-Effizienzhaus 70, 55 oder 40? Wer heute Bauherr ist, kommt um solche sperrigen Begriffe nicht herum. Dabei ist alles gar nicht so kompliziert, wie es zunächst klingt.
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Ein Plusenergie-Haus produziert mehr Energie, als es im Jahresdurchschnitt verbraucht.
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Wer Energie einsparen will, muss sein Haus warm anziehen. Sprich: Die Dämmung auf den neuesten Stand der Technik bringen. Das stoppt den Wärmeverlust und macht Energiehaus oder Altbau erst effizient.
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Auf einen Blick wissen, wie effizient ein Energiesparhaus ist: Der Energieausweis macht's möglich und ist seit 2009 Pflichtdokument.
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Fassadenelemente, die Strom produzieren, Wachskügelchen, die Räume kühlen: Innovative Technologien könnten das energieeffiziente Bauen revolutionieren.
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Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solarthermie sorgen dafür, dass in einem Energiesparhaus das Heizen und die Erzeugung von Warmwasser nahezu kostenlos sind.
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Neben Bauvorschriften sind strenge gesetzliche Vorgaben für ein Energiesparhaus einzuhalten, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgeschrieben sind.
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Neben unseren Übersichtsseiten finden Sie hier weitere nützliche Informationen rund ums Thema Heizsysteme. Wir haben die wichtigsten Sites und Adressen für Sie zusammengestellt.
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Der Einsatz moderner Technologien wird vom Gesetzgeber finanziell unterstützt: Bund, Länder und Kommunen bieten Förderprogramme und Investitionshilfen an. Informieren Sie sich hier!
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Ganz ohne Heizkörper oder Heizflächen kommt ein Passivhaus aus. Voraussetzung für den extrem niedrigen Wärmebedarf von nur 15 kWh pro Quadratmeter und Jahr ist eine kompakte Bauweise mit luftdichter Außenhülle.
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Moderne Gasbrennwertkessel sind zwar auf fossile Energieträger angewiesen, doch sie arbeiten sparsam, umweltschonend und sind vor allem in der Anschaffung relativ preiswert.
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Wessen Haus einen sehr hohen Dämmstandard und Fenster mit Dreifachverglasung besitzt, der kann es weitgehend solar beheizen. Ein Pelletofen im Wohnzimmer kann den Restbedarf decken.
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Luftwärmepumpen sind zwar preiswerter und leichter zu installieren, energetisch aber nicht so wirkungsvoll wie Erdwärmepumpen. In Fällen, in denen die Erschließung von Erdwärme nicht in Frage kommt, sind sie trotzdem eine interessante Alternative.
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Angesichts ständig steigender Brennstoffkosten ist eine Erdwärmepumpe mit Tiefensonde eine sinnvolle Idee. Unabhängig von der Witterung kann man so Energie im eigenen Garten schöpfen - und das sehr zuverlässig.
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Wer seine Energie selbst erzeugt, macht sich nicht nur unabhängig von externen Lieferanten - er kann zudem auch Geld verdienen. Ideale Voraussetzung: eine gleichmäßige und kontinuierliche Auslastung.
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Erdwärmepumpe, Solarthermie oder Pellets - wer sein Haus mit Wärme versorgen möchte, steht vor einer Vielzahl an Möglichkeiten. Wir geben einen Überblick über die aktuellen Heizsysteme.