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Digitaler Türsteher "Nuki"

Per Hand aufzuschließen war gestern, heute öffnen sich Türen schon beim Annähern. Und dafür muss es nicht gleich eine neue High-Tech-Tür sein. Das digitale und motorbetriebene Türschloss "Nuki" lässt sich nachträglich installieren. Per Bluetooth 4.0 erkennt es dann am Smartphone, wer hinein darf und wer nicht. Und beim Rausgehen schließt "Nuki" auch automatisch noch ab. Größe: 6x6x8 cm. Preis: ca. 200 Euro.
www.nuki.io

Türklingel am Handgelenk: Apple-Watch-Türsprechanlage von Siedle

Und noch eine Möglichkeit eine normale Haustür ein bisschen smarter zu machen: Mit einer aktuellen Smart-Home-Türsprechanlage von Siedle kann die Klingel sogar auf die Apple-Watch umgeleitet werden. Sogar mit dem Besuch zu sprechen ist darüber möglich. So verpasst man nie wieder den Paketboten, selbst wenn man laut Musik hört oder im Garten den Rasen mäht. Preis: auf Anfrage.
www.siedle.de

Dezenter Wächter: Wasser-Sensor von D-Link

Miteinander reden hilft!  Das gilt auch für herkömmliche Waschmaschinen, Geschirrspüler und geöffnete Fenster – denn der Wasser-Sensor von D-Link informiert, wenn sich irgendwo eine Wasserlache bildet. Das gibt er nicht nur lautstark dank eingebauter 70-dB-Sirene kund. Auch wird noch eine Textnachricht aufs Smartphone geschickt, falls niemand vor Ort zuhört. Preis: ca. 65 Euro.
www.d-link.de

Schluck für Schluck: Bewegungssensor von Mother

Heute schon genug Wasser getrunken? Auch hier hilft eine Smart-Home-Lösung! Einfach den Bewegungssensor von Mother an die Wasserflasche anbringen und die dazugehörige App "Drink" erinnert an das regelmäßige Befüllen des Glases, wenn die Flasche zu lange nicht bewegt wurde. Funktioniert auch mit der Kaffeemaschine  - dann gibt es  nach ausgiebigen Kaffeekonsum einen Hinweis, dass das Kaffeepulver zur Neige geht. Preis des Startersets: 290 Euro.
sen.se/mother

Schlauer Wasseranschluss: "Sensotimer ST 6 Smart Home" von Kärcher

Okay, okay – automatische Bewässerungssysteme für den Garten gibt es schon länger. Nun haben aber auch sie ein Update bekommen, welches sie smarter macht. Der  "Sensotimer ST 6 Smart Home" von Kärcher und Eq3 lässt sich in ein bestehendes Smart-Home-System einbinden und bewässert nur bei Bedarf, wenn die Erde zu trocken wird. Gleichzeitig lässt er dabei automatisch die Jalousien herunterfahren, damit die Fenster nicht nass werden.  Preis: auf Anfrage.
www.kaercher.de

Staubsauger-Roboter intelligenter machen - mit Thingingcleaner

Ein Smart Home, aber noch einen alten, nicht smarten Staubsauger-Roboter zu Hause? Kein Problem – ältere Modelle der Firma Roomba rüstet das niederländische Unternehmen Thinkingcleaner mit einer leicht zu tauschenden WLAN-Abdeckung auf. So findet der Roboter seinen Platz im Smart Home: Dank der dazugehörigen App merkt er, wenn Sie das Haus verlassen und sorgt automatisch für einen sauberen Boden. Dabei gibt er noch Infos über den Reinigungsverlauf und wie viel Akkuleistung er noch hat. Für Android und iOS. Preis: ca. 100 Euro.
www.thinkingcleaner.com

USB-Stick für ultraschnelles WLAN

Schnelle Kommunikation ist beim Internet der Dinge die Grundvoraussetzung. Doch was machen, wenn der Rechner in Sachen WLAN etwas schwächelt, ansonsten jedoch noch gut läuft, dass er nicht ausgetauscht werdern muss? Anbieter Devolo bietet hier eine Verjüngungskur für den USB-Port. Ob Mac oder PC – mit dem daumennagelgroßen USB-Stick versteht Ihr Rechner ultraschnellstes WLAN ac mit hohen Übertragungsraten. Preis: ca. 30 Euro.
www.devolo.de

Altes mit neuer Technik: Zwischenstecker "Lightify Plug" von Osram

Auch Designer-Leuchten können Smart Home – zumindest wenn Sie ein Upgrade bekommen. Dieses hat nun Osram parat: Per Zwischenstecker "Plug" aus der "Lightify"-Serie können Sie Ihre Lieblingsleuchte nun auch per App (iOS, Android)  steuern und so aus der Ferne einschalten oder mit anderen Leuchten in einer Licht-Szene kombinieren. Dazu wir "Plug" einfach zwischen Steckdose und Leuchtenstecker platziert. Preis: 30 Euro.
www.osram.de

Wachsames Auge: Deckenmelder von Telenot

Selbst ganze Räume können leicht ein Smart-Home-Update erhalten. Ob Temperaturveränderungen, Personen oder ungewöhnliche Lichtwechsel - mit dem Deckenspion "Histar" vom Alarmanlagen-Spezialisten Telenot wird der Flur im Nu ganz smart und meldet sich, falls mal etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Preis. ca. 240 Euro.
www.telenot.com

Intelligente Küche dank Smart Home

Wie weit das Smart Home machbar ist, zeigt Anbieter Digitalstrom. Mit ihren  Smart-Home-Elementen, die im Aussehen und in der Anwendung an Lüsterklemmen errinnern, können normale Geräte im Nu per App geschaltet oder automatisiert werden. In Kombination mit dem Sprachassistenten "Amazon Echo" – einer computergesteuertern Lautsprecher-Mikrofon-Einheit und einem motorbetriebenen Arbeitsblock vom Küchenanbieter Tielsa  haben sie eine ganze Küche intelligent gemacht. Wasser gab es auf Sprachbefehl und die Arbeitplatte ließ sich ebenfalls auf Zuruf auf die benötigte Höhe bringen.
www.digitalstrom.de
www.tielsa.de