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Hallo, Computer: "Elgato Eve" für das Apple Home Kit

Einstecken, einrichten, loslegen! Von der Funksteckdose über Fenstersensoren bis zur Wetterstation lassen sich Smart-Home-Produkte der Serie "Elgato Eve" direkt mit iPhone & Co verbinden – eine zusätzliche Basisstation ist nicht notwendig. Weiterer Vorteil: Auch Apples Sprachassistent Siri ist integriert. Der noch vor dem Aufstehen ins Handy gesprochene Satz "Siri, bitte die Küchensteckdose einschalten" wird dank Steckdosenschalter kurze Zeit später mit einem frischen Morgenkaffee belohnt. Preis: ab ca. 40 Euro.
www.elgato.com

Schlauer Kühlschrank: "Home Connect" von Bosch

Nein, es ist immer noch nicht der Kühlschrank, der selbstständig daran erinnert, dass  die Milch zur Neige geht. Dank der Smartphone-App "Home Connect" und digital vernetzter Bosch-Hausgeräte wird jedoch die Kontrolle der heimischen Helfer immer leichter. Dazu gehört auch der neue Kühlschrank der "Serie 6" mit eingebauter Kamera. Bei jedem Öffnen und Schließen wird ein Foto des Innenraums aufgenommen. So lässt sich beim Wochenendeinkauf schnell überprüfen, ob noch genug Milchpackungen im Kühlschrank stehen. Preis: ca. 1.300 Euro
www.bosch-home.de

Alte Hausgeräte im Smart Home: "SmartThinQ"-Sensor von LG

Für ein intelligentes Haus braucht es nicht gleich neue Hausgeräte. LG integriert mit seinem " SmartThinQ Sensor" schon vorhandene Geräte ins Smart-Home-Netz. Einfach den oblatengroßen Sensor an der Waschmaschine anbringen oder in den Kühlschrank legen. Mit den integrierten Sensoren für Bewegung, Beschleunigung und Temperatur sowie einer dazugehörenden App lässt sich dann über das Smartphone anzeigen, wenn die Waschmaschine zu Schleudern aufgehört hat oder die Kühlschranktür aufsteht. Die nachrüstbaren Sensoren sind in Gold, Schwarz und Weiß erhältlich. Preis: auf Anfrage
www.lg.com

Pottkieker mit Kamera: Dampfgarer "Procombi Plus Smart" von AEG

"Wann ist das Essen fertig?"  - diese Frage ist künftig nicht mehr erlaubt. Zumindest, wenn sie sie den vernetzten Dampfgarer "Procombi Plus Smart" von AEG besitzen. Der lässt sich nämlich in die Karten schauen. Er zeigt, was er gart - im Garraum ist eine Kamera eingebaut. Per Mobilgerät verbunden, sind Braten & Kochtopf so bestens im Blick ohne, dass man extra in die Küche gehen muss. Am Bildschirm lässt auch ganz bequem die Temperatur regeln oder zusätzlichen Dampf hinzugeben. Preis: 3.100 Euro
www.aeg.de

Musik liegt in der Luft: "Musiccast" von Yamaha

Ein Musiksystem, um alle zu vereinen. Die neue Audio-Gerätereihe "Musiccast" von Yamaha ermöglicht Hörgenuss im ganzen Haus. Als offenes Multi-Room-System verbindet es dabei nicht nur Lautsprecher und Anlagen aus der gleichen Gerätelinie, sondern integriert auch schon vorhandene Bluetooth-Boxen und -Radios. Gesteuert wird das direkt an den Geräten oder per Smartphone-App. Auf Wunsch spielt so die gezeigte Anlage im Wohnzimmer eine CD ab, doch die Musik ist nur über die Bluetooth-Box in der Küche zu hören und stört keinen beim Fernsehen. Preis für Musiccast-Anlage "MCR-N670": ca. 720 Euro.
www.yamaha.de

Smart Home per Lichtschalter: "ZigBee Light Link" von Busch-Jäger

Für alle, die ihr Zuhause nicht kontinuierlich mit dem Smartphone steuern wollen: Haustechnikhersteller Busch-Jäger ermöglicht es nun, Smart-Home-Lampen und -Leuchten (Zigbee-Standard) klassisch per Lichtschalter zu steuern. Äußerlich unterscheiden sich die nachrüstbaren Mehrfach-Lichtschalter kaum von herkömmlichen. Die intelligente Verschaltung dahinter erlaubt es jedoch, auch ganze Leuchtengruppen ein- und auszuschalten oder auf Wunsch gleich mehrere Leuchten gleichzeitig zu dimmen. Preis: auf Anfrage.
www.busch-jaeger.de

Digitaler Alleskönner: "Triby" von Invoxia

"Triby" ist der smarte Ersatz des klassischen Notizzettels am Kühlschrank. Nur, dass er noch mehr kann. Einmal per Magnet angeheftet, spielt "Triby" Musik per Wlan-Radio oder Spotify. Auch als Haustelefon oder Freisprecheinrichtung mit einem Aktionsradius von fünf Metern lässt sich der kleine Helfer nutzen. Und wer eine Nachricht hinterlassen will, schickt sie kurz von unterwegs per Smartphone. Dann fährt seitlich ein kleines Fähnchen aus und weißt auf neue Notizen im Display hin. Preis: ca. 200 Euro.
http://www.invoxia.com/en/triby

Smart und sturmerprobt: Windmesser von Netatmo

Nach der stylischen Smart-Home-Wetterstation des vergangenen Jahres, gibt es jetzt von Netatmo noch den entsprechenden Windmesser dazu. Als vernetztes Gerät mit WLAN-Anbindung zeigt er nicht nur an, ob es draußen gerade stürmt oder nur eine laue Brise weht. Ins Smart Home eingebunden, kann mit ihm auch ab einer festgelegten Windstärke der Impuls gegeben werden, die motorbetriebene Markise einzufahren. Preis: ca. 70 Euro.
www.netatmo.com

Batterielos: Smart-Home-Fernbedienugn "Nodon"

Ein Smart Home ohne Strom steuern? Kein Problem. Der französische Anbieter Nodon hat eine batterielose Fernbedienung für die Smart-Home-Standards Z-Wave und EnOcean im Programm. Allein der Druck auf die Tasten reicht aus, um genug Energie für die Funksignale zu erzeugen. So lassen sich mit ihr vernetzte Geräte im Umkreis von 30 Metern steuern. Sogar vom Bad aus: Die Nodon-Fernbedienung ist in eine farbenfrohe Silikonhülle gehüllt, die sie bestens gegen Spritzwasser schützt. Preis: ca. 50 Euro
www.nodon.fr

Das Haus am Handgelenk: Smartwatch "Gear S" von Samsung

Nicht nur das Smartphone dient zur komfortablen Kontrolle des vernetzten Hauses. Auch die neuen intelligenten Uhren mit Handyfunktion und berührungsempfindlichem Display – wie die Smartwatch "Gear S" von Samsung -  können bei der Telekom ins Smart Home integriert werden. Per aktueller App bekommen Nutzer nun die wichtigsten Daten von Zuhause auf der Uhr angezeigt oder werden alarmiert, sollte zu Hause etwas nicht stimmen. Preis der Uhr: ca. 300 Euro.

Die Uhr: www.samsung.com
Die App: www.smarthome.de