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Schmales Stadthaus mit neuem Dach, London

Wenig Licht und klaustrophobisch kleine Zimmer: Im Südlondoner Stadtteil Clapham verwandelte das Architekturbüro Alma-nac einen nur 2,30 schmalen Altbau in ein helles und großzügiges Stadthaus – ein neues Dach mit großen Fenstern und der lang gestreckte Baukörper machen es möglich. Im Innern sorgen nun durchgehende Räume, großformatige Dachfenster und weiße Wände für eine helle und freundliche Atmosphäre.
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Großzügiges Stadthaus auf kleiner Fläche, Leiden

Wohnen und Arbeiten unter einem Dach: In der niederländischen Universitätsstadt Leiden trotzten Esther Stevelink und Arie Bergsma einem kleinen Grundstück ein großzügiges Stadthaus ab. Im Innern überzeugt das Gebäude mit einer hellen und offenen Atmosphäre: Durch wenige große Fenster dringt das Tageslicht ein, und die Zwischendecke ist so geöffnet, dass ein 5 Meter hoher Luftraum entsteht.
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Familienhaus auf kleinem Grund, Stuttgart

Auf einem nur 300m² großen Grundstück in Stuttgart entstand dieses klug geplante Wohnhaus mit 200m² Wohnfläche, das sich als wahres Raumwunder entpuppt. Der polygonale Grundriss entspricht der größtmöglichen Fläche, die man dem trapezförmigen Bauplatz, eine alte Gartenparzelle, zumuten durfte. So entwickelte sich ein Haus, das im Inneren viel Licht und unerwartete Größe bietet.
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Stadthaus mit Holz-Naturstein-Fassade, Frankfurt

Im Frankfurter Westend entstand dieses feinfühlig und intelligent umgebaute Familiendomizil. Die Fassade aus dem 19. Jahrhundert wurde neu aufgemauert und in warmem, zeitgemäßem Design mit Naturstein und Eichenholzfensterläden verkleidet. Die Innenräume sind ebenfalls von Holz, Naturstein und warmen Farben geprägt. Zum Hof öffnet sich das Haus mit einer 6 Meter hohen Glasfassade, die viel Licht hineinlässt.
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Stadthaus mit Garten im Hinterhof, Köln

In einem Hinterhof im Kölner Stadtteil Sülz entstand ein Haus mit Garten: abgeschirmt und trotzdem in der Stadt. Der helle Neubau spielt mit Licht und dem Charme der Hinterhof-Atmosphäre. Umgeben von einem lebendigen Garten ragt der Flachdachbau zwischen alten Backsteingebäuden hervor. Die vielen Fenster sind seitlich so angeordnet, dass sie keinen Einblick aus dem Vorderhaus gewähren und so die Privatsphäre der Bewohner wahren.
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Passivhaus in Berlin-Mitte

In der Linienstraße in Berlin-Mitte bauten BCO Architekten ein Wohnhaus mit höchster Energieeffizienz. Eine hochgedämmte Hülle und große, dreifachverglaste Südfenster, die selbst in der kalten Jahreszeit die Energie der Sonne einfangen, machen das Gebäude zum Energiesparwunder. Aber nicht nur energetisch überzeugt das Haus: Mit seinem grauen Putz fügt es sich in die Umgebung ein und setzt mit seinem ausdrucksvollen Fenstermosaik gelungene Akzente.
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Wohnhaus in einer ehemaligen Kirche, Köln

In Köln baute der Architekt Mathias Romm eine Hinterhofkirche zum Familiendomizil mit 410 Quadratmetern Wohnfläche um. Das fünf Meter hohe Schiff des Gotteshauses aus den 1960er Jahren wurde zur Wohnhalle. Die raumhohe Glasfassade blieb erhalten, die Betonträger des Sakralraums wurden in das Wohnhaus integriert. Eine neue Stahltreppe verbindet die Wohnhalle mit der Empore, auf der die Orgel stand, und der dritten Ebene mit Schlaf- und Kinderzimmer.
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Reihenhaus in Trapezform, Berlin

Auf dem ehemaligen Mauerstreifen an der Bernauer Straße in Berlin entstand dieses urbane Reihenhaus auf trapezförmigem Areal. Der Bau weitet sich zur grünen Südseite, bietet großzügigen Wohnraum und ein hohes Maß an gestalterischer Individualität. Besonders auffällig ist seine schwarze Holzfassade, die im Erdgeschoss für die Eingangstür und ein Panoramafenster zurückweicht. Die vollverglaste Südfassade öffnet sich auf acht Metern Breite zum kleinen Garten und sorgt innen trotz beträchtlicher Raumtiefe für beste Lichtverhältnisse.
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Kubisches Stadthaus auf kleinem Grund, Dresden

Gehüllt in eine graue Fassade, steht das Haus in der Flucht des Nachbarn und nahe der Straße. Nur ein großes Fensterquadrat ist in die hermetische Nordseite eingeschnitten. Der Eingang liegt übereck und springt leicht zurück. Ganz anders die Südseite: Während sich die übrigen Fronten verschlossen geben, ist sie fast voll verglast und ganz auf den Garten ausgerichtet. Im Innenraum dominieren Weiß, sächsischer Schiefer und einzelne Farbakzente.
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Monolithischer Wohnkubus in Altstadtlage, Erfurt

Auf einer winzigen Restparzelle von 60 Quadratmetern in der Altstadt von Erfurt setzten die Architekten Joachim Deckert und Rainer Mester mit ihrem "Haus zur Rose" ein entschieden modernes Statement - und einen Kontrast zu den historischen Gebäuden ringsum. Außen sachlich und nüchtern, ist der Kubus mit der eingeschnittenen Dachterrasse im Innern überraschend wohnlich und hell. Die Bauherren nutzen Lage und Aufbau des Hauses ideal, indem sie Räume, in denen mehr Licht gewünscht wird, in die höheren Stockwerke legten.
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Schmales Haus im Shotgun-Stil, New Orleans

"Shotgun" (engl. Schrotflinte) nennt man in den USA einen Haustyp mit langer, durchgängiger Raumfolge. Dieses Wohnhaus aus New Orleans greift den typischen Grundriss zwar auf, die Blechverkleidung und eine dynamische Dachlinie setzen aber neue Akzente. Im Innern fällt die Lichtfülle des schmalen Hauses auf. Hierfür sorgt die transluzente Polycarbonat-Fassade zusammen mit einer Raumhöhe von fünf Metern.
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Kubische Villa auf kleinem Grundstück, Hannover

Über der Betonmauer lugt ein grauer Metallquader hervor, unregelmäßig durchstanzt von Fenstern, darauf ruht noch eine hölzerne Box. Die moderne Architektursprache fällt auf in der Hannoveraner Villengegend nah am Stadtwald. Zentrum des Hauses ist eine zweigeschossige, großzügig verglaste Wohnhalle, die Privaträume im Obergeschoss dagegen bieten gezielte Ein- und Ausblicke durch die Lochfenster der Metallfassade. Die Holzbox auf dem Dach beherbergt eine Sauna – kein Wunder, schließlich stammt der Bauherr aus Finnland.
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Ehemaliges Umspannwerk als Familiendomizil, New York

Der deutschstämmige Hollywood-Regisseur Marcus Nispel liebt große Räume. Das ehemalige Umspannwerk im New Yorker Stadtteil Soho entsprach genau diesen Vorstellungen – es umfasst zwei riesige Säle, der eine zehn, der andere sieben Meter hoch. Dass sich hinter der historischen Fassade heute ein Luxushaus verbirgt, ist auf den ersten Blick von der Straße aus nicht zu erahnen. Im Innern zeugen Backsteinmauern und mächtige Stahlträger vom Alter des Industriebaus. Das eindrucksvolle Schwimmbad nimmt einen Großteil der ehemaligen Werkhalle im ersten Stock ein. Highlight: der Dachgarten mit Blick auf die New Yorker Skyline.
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Single-Haus mit asymmetrischem Dach, Aichtal

Dunkles Holz dient als Fassade dieses kompakten Wohnhauses. Mit dem asymmetrischen Dach und seiner unregelmäßig geformten Hülle fällt es auf dem kleinen, aber steilen Hangareal auf. Die Architekten Julia und Hans Klumpp richteten wenige große Fensterformate konsequent auf besonders attraktive Ausblicke in der Umgebung aus. Tiefe weiße Einschnitte, etwa für den Haupteingang, betonen die plastische Wirkung des Hauses und schützen vor Nässe. Auch im Innern setzen weiße Möbel und Wände einen Kontrast zur dunklen Außenhaut.
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Stadthaus mit Dachterrasse und viel Glas, Los Angeles

Um Raum und Licht zu gewinnen, baute Architekt Lorcan O'Herlihy bei diesem Haus in L. A. einfach in die Höhe. Er wählte eine Skelettkonstruktion und setzte davor eine Fassade aus Zementplatten und 140 Glaselementen, die er über Jahre gesammelt hat. Der architektonische Sinn der eigenwilligen Fenster offenbart sich erst im Inneren: Als "Lichtbilder" strukturieren sie die Wandflächen und werden dabei von kubischen, dunklen Möbeln kontrastreich ergänzt.
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